Archiv | ePaper | Digital
 |  A A A
Samstag, 22. September 2018, 15:42 Uhr

Linz: 17°C Ort wählen »
 
Samstag, 22. September 2018, 15:42 Uhr mehr Wetter »
Startseite  > Politik  > Innenpolitik

Podgorschek verglich "Zeit im Bild" mit DDR-Fernsehen

WIEN. Der oberösterreichische FPÖ-Landesrat Elmar Podgorschek fordert laut einem Bericht der Wochenzeitung "Falter" die "Neutralisierung" des ORF.

Vier Prüfzentren für Gemeinden

Landesrat Podgorschek (FP) Bild: Alexander Schwarzl

Bei einer AfD-Veranstaltung in Thüringen bezeichnete Podgorschek den öffentlich-rechtlichen Sender als "Oppositionsrundfunk" beziehungsweise "Oppositionsrotfunk". Die "Zeit im Bild" erinnere ihn an die DDR-Nachrichtensendung "Aktuelle Kamera".

Schlussfolgerung des FPÖ-Politikers: "Was wir unbedingt durchführen müssen, ist eine Neutralisierung des öffentlich-rechtlichen Rundfunks. Auch auf die Gefahr hin, dass uns eine sogenannte Orbanisierung vorgeworfen wird. Das müssen wir durchziehen." Podgorscheks Aussagen fielen Anfang Mai bei einer Veranstaltung der Thüringer AfD-Fraktion und sind via YouTube (https://youtu.be/l17C3ECjdi4) nachzusehen. Gegenüber dem "Falter" wollte der FPÖ-Politiker übrigens nicht näher ausführen, was er unter "Neutralisierung" des ORF verstehe.

Kommentare anzeigen »
Artikel nachrichten.at/apa 12. Juni 2018 - 20:29 Uhr
Mehr Innenpolitik

Rendi-Wagner als Parteichefin designiert

WIEN. Das SPÖ-Parteipräsidium hat Samstagvormittag nach einer knapp zweistündigen Sitzung Pamela ...

Kurz und Strache wünschen "spürbaren" Lohnanstieg

WIEN. Die Sozialpartner sollen "sicherstellen, dass die Arbeitnehmer von der guten wirtschaftlichen ...

Erste Frau an der Spitze der SPÖ: Pamela Rendi-Wagner folgt auf Kern

WIEN. Nach der endgültigen Absage von Doris Bures war der Weg für die Ex-Ministerin frei.

VfGH: Ex-Minister Brandstetter ist oft befangen

WIEN. Der Wechsel von Ex-Justizminister Wolfgang Brandstetter in den Verfassungsgerichtshof (VfGH) macht ...

Eine Ärztin soll die Sozialdemokratie kurieren

WIEN. Die frühere Sektionschefin Rendi-Wagner wurde im Ministerium von Alois Stöger gefördert.
Meistgelesen   mehr »
Weitere Meldungen
OÖNachrichten auf Facebook OÖNachrichten auf Twitter OÖNachrichten auf Google+ OÖNachrichten RSS