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FPÖ-Politiker rechtfertigt sich für "Hunde mit Migrationshintergrund"-Sager

SANKT PÖLTEN. Ein "Sager" des niederösterreichischen Landesrats Gottfried Waldhäusl (FPÖ) hat in sozialen Netzwerken Aufsehen erregt. "Hunde mit Migrationshintergrund nehmen unseren Tieren leider oftmals den Platz in den örtlichen Tierheimen weg."

Artikelbilder nachrichten.at/apa 01. Juni 2018 - 15:42 Uhr

Der niederösterreichische Landesrat Gottfried Waldhäusl (FPÖ) ist unter anderem für Tierschutz und Integration zuständig. Bild: FPÖ NÖ

Brambacher (9) 03.06.2018 12:56 Uhr

Ich verstehe es so, dass die Tiere praktisch einen Migrationshintergrund haben, weil sie aus dem Ausland kommen.

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vinzenz2015 (14342) 02.06.2018 20:05 Uhr

Dieser LAbg. ist jmit ähnlichen Sagern bereits mehrfach auffällig geworden und
mehr als rücktrittsreif!
Die ÖVP Landeshauptfrau schweigt dazu und
macht sich genauso zur Mittäterin,
wie Kurz auf Bundesebene,
mit seinen unglaubwürdigen hülsigen Distanzierungsformeln,
wenn überhaupt was kommt ...

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Wuchteldrucker (2204) 03.06.2018 13:53 Uhr

In der Sache hat er vollkommen recht, aber darauf gehen sie ja nicht ein. Sie stören sich lediglich an einem "Sager".

Dass die Tiere als Ware dieser ausländischen Kofferraumverkaufsmethode leiden, dass die späteren Besitzer auf Grund des erbärmlichen Zustands dieser Tiere leiden, dass diese Tiere entgegen jedem Grundsatz des Tierschutzes auf die Welt kommen, aufwachsen, gehalten und anschließend aus dem Kofferraum hinaus verscherbelt werden... dass die Tierheime mit ausländischen Streunern... die von diversen Tierfreunden kurzfristig gerettet und dann abgeschoben wurden... überquillen... alles egal, alles wurscht.

Das ist die "linke" Gedankenwelt, das Problem negieren und sich wegen Nebensätzen aufregen.

Aber deswegen wurdet ihr auch vom Wähler aus dem Parlament geprügelt.

Und es ist schön zu sehen, dass ihr euch um kein einziges IQ-Pünktchen über den Wert eines warmen Leberkäse hinaus entwickelt habe.

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