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Beamtenwahl: "Schwarzes Bollwerk" hielt

WIEN/LINZ. Die Personalvertretungswahlen für den Bundesdienst sind geschlagen. FCG verzeichnete in Oberösterreich zwar leichten Verlust, blieb aber vorne.

Es gab eine hohe Wahlbeteiligung von mehr als 80 Prozent. Der FCG-Stimmenanteil beträgt in OÖ 61,7 Prozent (minus 2,73 Prozent), die FSG erreichte 17,93 (minus 1,77 Prozent), die UGÖD 13,8 (plus 3,36) und die AUF 5,05 (plus 0,55) Prozent.

Die bundesweiten Ergebnisse wurden erst für spätabends erwartet. In Oberösterreich bestätigte sich, dass die FCG-Mehrheiten halten. "Wir haben zwar leicht verloren, aber in manchen Bereichen dazugewonnen", sagte Peter Csar, Landesvorsitzender der Gewerkschaft Öffentlicher Dienst, am Abend nach Auszählung der Ergebnisse für die meisten Fachgruppen.

So lagen die Christgewerkschafter bei den AHS-Lehrern deutlich vorne, auch bei Finanz und Justiz wurde die "schwarze" Mehrheit sicher gehalten. Proteststimmen zugunsten der freiheitlichen AUF gab es vor allem bei den Heeresbediensteten, wo die AUF insgesamt auf rund 30 Prozent zulegte, zum Teil auch bei der Polizei. Die FCG konnte in Oberösterreich bei der Polizei den Stimmenanteil von rund 51 Prozent halten.

Zwei Tage lang waren 230.000 Bundesbedienstete und Landeslehrer zur Wahl aufgerufen. In Oberösterreich waren 33.000 Personen stimmberechtigt.

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Artikel 28. November 2014 - 00:04 Uhr
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