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May nennt neue Deadline für Brexit-Deal

LONDON. Die britische Premierministerin Theresa May hat den 26. Februar als neue Deadline für einen Brexit-Deal mit der EU genannt.

10 Kommentare nachrichten.at/apa 12. Februar 2019 - 14:48 Uhr
Kommentare zu diesem Artikel
Christian090676 (648) 12.02.2019 20:17 Uhr

Wegen dem wirtschaftlich unbedeutenden Nordirland setzt GB den Brexit aufs Spiel und das der Brexit unspektakulär über die Bühne geht.

GB will die EU verlassen, und darum hat GB den Preis dafür zu zahlen.

Der Preis für den Brexit ist Nordirland. Das kostet und kostet, je länger man nicht einsehen will, das eine Zollgrenze in der irischen See die beste Lösung ist.

Gerade die Brexiter wollen nicht diese Zollgrenze, dafür sind sie sogar bereit das ganze Land aufs Spiel zu setzen. Nationalisten eben.

Diese Eigenschaften macht Nationalisten so gefährlich, auch wenn die Panzer schon in Berlin stehen, glauben sie noch darum kämpfen zu müssen.

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Christian090676 (648) 12.02.2019 19:56 Uhr

Mit der Schweiz hat man nach 2 Jahren ein Handelsabkommen abgeschlossen, das nicht vollständig gemacht werden kann, weil die Schweiz auch ein Abkommen mit der EU hat.

Viele andere warten ab mit GB vorläufig Handelsverträge abzuschließen, weil sie abwarten, um im Falle eines No Deals mehrere eigene Interessen besser durchsetzen zu können.

Ein No Deal schwächt nämlich GB auch hier stark.

Und etwas Mitleid hat vielleicht die reiche Schweiz mit der fünftgrößten Volkswirtschaft der Erde, aber nicht China, Brasilien, Indien, die USA

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gdoppelh (31) 12.02.2019 19:20 Uhr

Wenn man sich scheiden lassen will, muss man im Vorhinein die Konsequenzen analysieren. Und diese Konsequenzenanalyse wurde nicht gemacht.
UND die Welt geht sicher nicht unter, wenn sich England mit hartem Brexit verabschiedet. Siehe auch die Machtverhältnisse im Vergleich zu Russland, China, Mercosur und USA. natürlich wird es da und dort etwas stocken, weil teile etwas später geliefert werden können, aber ….ja Und?
Ich bin für den harten Brexit mit allen Konsequenzen. Und es ist akzeptabel, warum hunderte Millionen von EUROs verschwendet werden für nichtsbringende und dämliche Verhandlungen!!

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transalp (1937) 12.02.2019 17:41 Uhr

WETTEN DASS
die EU irgendwie doch wieder nachgeben wird?
.
Das ist pokern auf höchsten Niveau. ..

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Christian090676 (648) 12.02.2019 19:44 Uhr

Was heißt nachgeben?

Ein Backstop befristet auf 10 Jahre, würde genauso wenig eine Mehrheit im britischen Parlament finden.

Das wäre dann nicht mal ein nachgeben der EU, weil 2021 Nordirland eine Mehrheit an Katholiken hat.

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kleinerdrache (8140) 12.02.2019 16:57 Uhr
moritat (555) 12.02.2019 15:46 Uhr

Corbyn durchschaut Mays Taktik mit Abwarten, Tee trinken, damit werden die Abgeordneten vor vollendeten Tatsachen gestellt. May setzt auf: „Entweder die Abgeordneten akzeptieren im Zuge der letzten Frist den mit der EU ausgehandelten Deal, oder der Hard Brexit wird aktuell“.

Muss ein tolles Gefühl für die Engländer sein, eine Frau erpresst nicht nur England, sie versucht es auch mit der EU.

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Christian090676 (648) 12.02.2019 19:36 Uhr

May hat der japanischen Autoindustrie einen Deal versprochen.

Wer wen erpressen kann, ist nicht so sicher.

Das Erpressung funktioniert setzt voraus, das May immer in der stärkeren Position ist. Sie hat nur gefühlt eine stärkere Position.

Es braucht nur wenig Abgeordnete um May diese Position zu nehmen.

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NeuPaschinger (590) 12.02.2019 17:11 Uhr

das "Problem" ist die ganzen verantwortungslosen Politiker haben seit Jahren bzw Jahrzehnten keine ehrliche Diskussion über den Brexit geführt, wieso sollte man es 45 Tage vor dem kritischen Zeitpunkt plötzlich tun
.
wenn man bei den einfachen Fakten endet ist die Frage ganz simpel:
1. Brexit ja - nein
wenn ja
2. harte Grenze oder Backstop
.
sind 1-2 ganz einfach A oder B - Fragen, müsste man halt ehrlich ohne Lügen mal stellen, dann kann sie ja jeder bzw jeder britische Parlamentarier beantworten
.
klar kann man diese Fragen als "Erpressung" bezeichnen, sind sind aber eine einfache Realität, das britische Parlament hat sie kürzlich ignoriert, den "deal" abgelehnt, stattdessen "was anderes" gefordert

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NeuPaschinger (590) 12.02.2019 15:05 Uhr

falsch
UK verlässt am 29.03.2019 um 23:59:59:999 die EU (Schlag Mitternacht)
.
wieso dann trotzdem 23 Uhr angegeben wird ist ganz einfach, die Briten sind eine Stunde "hinten", wenn es um Brüssel Mitternacht ist, dann ist es in London 23:00:00
.
seriöser Journalismus bitte

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