Archiv | ePaper | Digital
 |  A A A
Dienstag, 21. August 2018, 11:59 Uhr

Linz: 27°C Ort wählen »
 
Dienstag, 21. August 2018, 11:59 Uhr mehr Wetter »
Startseite  > Politik  > Außenpolitik

Israel flog Luftangriffe auf Ziele im Gazastreifen

GAZA. Israels Militär hat in der Nacht zum Donnerstag mehrere Luftangriffe auf Ziele im Gazastreifen geflogen.

(Symbolbild) Bild: MAHMUD HAMS (APA/AFP/MAHMUD HAMS)

Ziel seien Einrichtungen der radikalislamischen Hamas gewesen, teilten die Streitkräfte über Twitter mit. Getroffen wurden demnach mehrere Gebäude, "terroristische Infrastruktur" in einem Militärkomplex und eine Waffenproduktionsstätte.

Die Armee bezeichnete die Luftangriffe als Vergeltung für schweres Maschinengewehrfeuer auf die israelische Ortschaft Sderot an der Grenze zum Gazastreifen. Zuvor hatte ein israelischer Panzer am Mittwoch einen Hamas-Stützpunkt beschossen.

Am Montag hatten israelische Soldaten 60 Menschen am Grenzzaun um den Gazastreifen erschossen, die meisten davon Mitglieder der von Israel als Terrororganisation eingestuften Palästinenserbewegung Hamas. Zehntausende Palästinenser hatten dort gegen die jahrelange Blockade des verarmten Küstenstreifens durch Israel und Ägypten protestiert sowie gegen die Verlegung der US-Botschaft von Tel Aviv nach Jerusalem. Einige Demonstranten versuchten auch, den Grenzzaun zu durchbrechen und israelische Soldaten anzugreifen. Das Vorgehen der israelischen Armee löste international scharfe Kritik aus.

Kommentare anzeigen »
Artikel nachrichten.at/apa 17. Mai 2018 - 06:17 Uhr
Mehr Außenpolitik

EU will ihr internationales Klimaziel für 2030 hochschrauben

BRÜSSEL. Die EU-Kommission will das offizielle Klimaziel der Europäischen Union deutlich erhöhen.

Ministerin fuhr mit dem Fahrrad zur Entbindung

WELLINGTON. Neuseeland: Politikerin ließ Geburt einleiten.

Venezuela will mit fünf Nullen weniger die Hyperinflation in den Griff kriegen

CARACAS. Staatschef Maduro entwertet Bolivar und koppelt ihn an Kryptowährung Petro.

Giuliani stellt Wahrheit infrage

WASHINGTON. Aufregung um Interview des Anwalts von US-Präsident Donald Trump.

Migranten: Italien fordert Lösung von der EU

ROM / WIEN. EU zeigt sich bereit, Hilfe zu koordinieren.
Meistgelesen   mehr »
Weitere Meldungen
OÖNachrichten auf Facebook OÖNachrichten auf Twitter OÖNachrichten auf Google+ OÖNachrichten RSS