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"Ich sehe keine andere Zukunft für den Westbalkan als die EU"

Die EU hat bei einem Gipfeltreffen in Sofia die Beitrittsperspektive der Westbalkan-Staaten bekräftigt. Der EU-Beitritt der Westbalkan-Staaten sei "ohne Alternative, es gibt keinen Plan B."

7 Kommentare nachrichten.at/apa 17. Mai 2018 - 20:56 Uhr
Kommentare zu diesem Artikel
GunterKoeberl-Marthyn (16110) 18.05.2018 11:04 Uhr

Ich sehe eine Unfähigkeit, wenn das verschuldete Griechenland durch die EU Hilfsgelder bekommt und diese im Gegenzug und als Dank den Namensstreit nicht beenden wollen. Dazu kommt noch, dass sich Griechenland, welches ich so liebe, mit gefälschter Bilanz in die EU mogelten und von selbst eine Lösung suchen hätte müssen. Die EU hat die Verantwortung auf die UNO geschoben, die Schlichtung des Streites unterliegt der UNO! Die Bemühungen unseres BK Sebastian Kurz freut mich sehr, er sieht hier klar, dass man eine Keil eintreiben möchte, dann hätten wir keinen Landzugang nach Griechenland, also die Griechen sollten noch mehr Interesse an eine Beendigung des Streites haben und für einen Beitritt von Mazedonien sein!

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GunterKoeberl-Marthyn (16110) 18.05.2018 11:06 Uhr

Generaldirektion Erweiterung
В - MONTENEGRO, ISLAND, EHEMALIGE JUGOSLAWISCHE REPUBLIK MAZEDONIEN,
TÜRKEI
B.2 - EHEMALIGE JUGOSLAWISCHE REPUBLIK MAZEDONIEN
Brüssel, den
DG ELARG.B.2/PS/kk(2013)3880284
Sehr geehrter Herr Köberl,
vielen Dank für Ihre E-Mail vom 27. November 2013. Kommissar Füle hat mich gebeten,
Ihnen direkt zu antworten.
Die Schlichtung des Namensstreites liegt nicht im Aufgabenbereich der Europäischen
Kommission, sondern der Vereinten Nationen.
Der Sonderbeauftragte der Vereinten Nationen für den bilateralen Disput zwischen
Griechenland und der ehemaligen jugoslawischen Republik Mazedonien, Matthew
Nimetz, verhandelt in dieser Angelegenheit mit beiden Seiten. Die Europäische
Kommission unterstützt diesen Prozess in vollem Maße.
Haben Sie vielen Dank für Ihr Interesse am europäischen Erweiterungsprozess.
Mit freundlichen Grüßen,
David Cülen

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nala2 (4495) 18.05.2018 07:22 Uhr

eigentlich sollte die eu sich auflösen und nicht grösser werden.aber da sie die Engländer verlieren wollen sie wieder neue.und dann gleich 2 Staaten.

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ichauchnoch (7541) 17.05.2018 21:54 Uhr

Die EU ist ein eigenartiges Gebilde und man erfährt auch nur, was genehm ist. Anderes liest man in ausländischen Zeitungen z. B. :

Brüssel verklagt Deutschland wegen der Luftverschmutzung. Doch die EU-Regelung ist unnötig und übergriffig | NZZ
https://www.nzz.ch/meinung/klage-wegen-luftverschmutzung-weshalb-die-eu-kommission-uebergriffig-ist-ld.1386570?reduced=true

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flikflak1 (2752) 17.05.2018 21:25 Uhr

Die Frage ist nur, ob die EU selbst eine Zukunft hat. Braucht nur ein größerer EU-Staat wie Italien in Bedrängnis kommen - dann platzt der Teuro und die bemühte Eurokratur fällt auseinander.

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kratzfrei (9855) 17.05.2018 21:34 Uhr

Da muss es sich wohl um einen ganz talentierten Glaskugelleser handeln, oder doch nur um einen willigen EUpolitsoldaten?
Man soll sich nicht darüber täuschen, wie direkt Serbien mit Russland verbunden ist.

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jago (51485) 17.05.2018 21:21 Uhr

Der Pole Tusk liegt mit der polnischen Regierung gewaltig über Kreuz. Der gefällt mir grinsen

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