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"FBI ist schuld": Hillary Clinton leckt ihre Wunden

WASHINGTON. Ex-US-Außenministerin Hillary Clinton hat ihre Niederlage bei der Präsidentenwahl gegen Donald Trump eindeutig auf das Eingreifen von FBI-Chef James Comey und von Russlands Präsident Wladimir Putin zurückgeführt.

"FBI ist schuld": Hillary Clinton leckt ihre Wunden

Bild: APA/AFP/GETTY IMAGES/Andrew Toth

"Ich war auf der Siegerstraße bis zu dem Zeitpunkt, an dem die Kombination von Comeys Brief vom 28. Oktober und das russische Wikileaks Zweifel in den Köpfen jener erzeugten, die beabsichtigten, mich zu wählen, dann aber Angst bekamen", sagte Clinton in der Nacht auf Mittwoch in New York.

"Putin griff mit Sicherheit ein"

"Hätte die Wahl am 27. Oktober stattgefunden, wäre ich Ihre Präsidentin", sagte die gescheiterte Kandidatin der Demokratischen Partei. Über Putin sagte sie: "Er hat mit Sicherheit in unsere Wahl eingegriffen, und es war klar, dass er mich beschädigt hat."

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Artikel OÖN 04. Mai 2017 - 00:04 Uhr
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