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Pinsdorfer zahlen drauf

Als Bewohner von Gmundens Nachbargemeinde Pinsdorf möchte ich anführen, dass sich für uns die Verkehrssituation nach Eröffnung der "neuen Straßenbahn" nicht gebessert hat.

Viele Verkehrsteilnehmer, die früher durch das Stadtgebiet von Gmunden fuhren, bleiben (wahrscheinlich wegen der Begegnungszone im Stadtzentrum) lieber auf der Nordumfahrung und kommen so zu den neuralgischen Hofer- und McDonald’s-Kreuzungen. Dort kommt es zu Staubildungen. Noch dazu wurden durch schlechtes Verhandeln der Politiker die Bahnübergänge beim Gmundner Bahnhof und beim Hatschek für Autos geschlossen. Dadurch sind wir gezwungen, ebenfalls auf die B145 aufzufahren, um ins Stadtgebiet von Gmunden zu kommen.

Wegen Auslastungsmangel bzw. Kostensteigerung wurde die Citybuslinie 3 nach Pinsdorf eingestellt – für Bewohner von Pinsdorf eine Verschlechterung der Lebensqualität. Hoffentlich bessert sich die Auslastung der Straßenbahn, sonst könnte ihr das gleiche Schicksal blühen. Wahrscheinlich ist es notwendig, in das Straßennetz Bereich B145 und B120 und die Kreuzungen zu investieren. Dies müsste eigentlich dann zu den Gesamtkosten der Verkehrslösung Stadtzentrum Gmunden dazugerechnet werden.

Klaus Winter, Pinsdorf

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Artikel 30. Oktober 2018 - 00:04 Uhr
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