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Mutter und Hausfrau

In einem Artikel vom 26. Mai gingen drei Experten der Frage nach, warum es laut einer Studie für junge Frauen heutzutage erstrebenswert ist, Kinder zu bekommen, diese zumindest bis zum dritten Lebensjahr zu Hause zu erziehen und sich 55 Prozent der Mädchen „sogar“ ein Leben als Hausfrau vorstellen können. Krampfhaft wurden alle möglichen Erklärungen von zu wenigen Kinderbetreuungsplätzen über abschreckende Doppel- und Dreifachbelastung der Mütter dieser Mädchen bis zu einem fest verankerten konservativen Familienbild gesucht.

Ist es wirklich so unvorstellbar, dass das Leben als Mutter und Hausfrau einfach erfüllend ist? Ich genieße meine Karenz, habe auch vor so lange wie möglich bei meinem Kind zu bleiben, und zwar einzig deshalb, weil mir meine Familie wichtig ist. Wir möchten unserem Kind Werte vermitteln, die uns wichtig sind und es nicht in einer anonymen Betreuungsstätte von Fremden erziehen lassen. Wann kommen endlich Experten und Politiker, die sich trauen zu sagen, dass die Eltern unterstützt werden sollen, die Familie leben wollen.

Irene Klambauer,

Alberndorf

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Artikel 28. Mai 2011 - 00:04 Uhr
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