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Kryptowährungen: Geld aus dem Nirgendwo

Die nächste weltweite Geldvernichtung steht offenbar unmittelbar bevor.

Man schätzt den Wert der Kryptowährungen auf weit über 500 Milliarden Euro – in etwa die Größenordnung der doppelten österreichischen Staatsverschuldung – und er hat sich in nur einem Jahr etwa verzwanzigfacht. Finanzexperten auch aus der Eurozone meinen, dass man (noch) von keiner gefährlichen Blasenbildung sprechen kann. Die EZB schaut also nur zu!

Es werden aber, wenn nicht schon das Bitcoin, so doch die unzähligen weiteren Kryptowährungen weiter immens steigen; alleine bei einer Verzehnfachung hätte der „Gesamtwert“ ein sagenhaftes Ausmaß von fünf Billionen! Das kann nur zu einem weltweiten Crash samt folgender Wirtschaftskrise führen, und wenn doch gerade noch nicht, wirkt die Blase als enormer Inflationstreiber; plötzlich hat jemand Geld aus dem Nirgendwo, welches echte Ware nachfragt, die damit teurer wird; zu wessen Lasten, erspare ich mir zu fragen.

Mag. Anton Watzinger, Steyr

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Artikel 08. Januar 2018 - 19:55 Uhr
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