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„Die Armut bekämpfen, nicht die Armen“

Wie die OÖNachrichten berichteten, debattiert die Linzer Stadtpolitik über eine stärkere Kontrolle der Mindestsicherungsbeziehenden.

Wozu das? Es sind bereits umfangreiche Vorkehrungen getroffen, um Missbrauch bei der Mindestsicherung zu verhindern.

Die Armutskonferenz stellt beispielsweise fest, dass Mindestsicherungsbezieher für die Behörden gleichsam gläserne Menschen sind. Denn zusätzlich dazu, dass Antragsteller ihre Lebensverhältnisse völlig offen legen müssen, weiß die Mindestsicherungsbehörde durch umfangreiche Amtshilfeverpflichtungen auch ohne Information durch die Hilfesuchenden, ob zum Beispiel eine Beschäftigung oder eine AMS-Sperre vorliegt, ob ein Auto auf ihren Namen läuft oder wer sonst noch an ihrer Wohnadresse gemeldet ist. Ein Blick in den Computer genügt.
Es braucht keine zusätzlichen Kontrollorgane. Es geht darum, die Armut zu bekämpfen, nicht die Armen!

Mag. Josef Pürmayr, Sozialplattform Oberösterreich

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Artikel Josef Pürmayr 04. August 2017 - 19:08 Uhr
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