Archiv | ePaper | Digital
 |  A A A
Sonntag, 23. September 2018, 12:34 Uhr

Linz: 13°C Ort wählen »
 
Sonntag, 23. September 2018, 12:34 Uhr mehr Wetter »
Startseite  > Meinung  > Blogs  > Was Linz isst ...

Neues Café der anderen Art in Linz

Der Schriftzug „Café Viele Leute“ lockt bereits Neugierige an.

Am Linzer Pfarrplatz stehen die Pforten ab 10. November 2015 offen. Bild: haas

Doch im Lokal auf dem Linzer Pfarrplatz, direkt neben dem Haus der Stadtpfarre auf Nr. 4, wird noch gearbeitet. Ab Dienstag nächster Woche, ab 10. November 2015, wird inoffiziell geöffnet. Samstag, 14. November ist ab 19 Uhr die große, offizielle Eröffnungsfeier. Dies mit Vernissage. Denn mit dabei im Paket ist die Galerie Kulturformen. Beides trägt die Handschrift des Institutes Hartheim in Alkoven. Kunst von Menschen mit besonderen Bedürfnissen wird in der neuen Galerie zu sehen sein. Im „Café Viele Leute“ gibt´s ebenfalls integrative Anklänge. Die  Mehlspeis kommt vom Kreuzbichlhof in Micheldorf aus dem integrativen Gastrobetrieb „Schön & Gut, der mit Hartheim kooperiert.

Für die Gäste geht es um Wohlfühlen und guten Kaffee. Der ist noch ein Geheimtipp, heißt Pascucci und kommt aus dem gleichnamigen Familienunternehmen in  Montecerignone in der italienischen Region Marken. Den Verlängerten wird es um 2,70 Euro geben. Buchteln mit Hollerröster etwa kosten 4,20 Euro. Der Keller des Cafés , ein mittelalterliches Schmuckstück, wird die Herzen der Sektfans höher schlagen lassen. „Wir kooperieren mit der burgenländischen Sektkellerei Szigeti“, sagt Thomas Weixlbaumer, der Geschäftsführer der Hartheim Handels GmbH, die das Café betreibt. Szigeti-Sekt gibt´s zum Mit-nach-Hause-nehmen. Im Café kann das Glas Sekt um 3,70 Euro genossen werden. Das „Café Viele Leute“ wird Montag bis Samstag von 10 bis 19 Uhr geöffnet haben.

Kommentare anzeigen »
Artikel Karin Haas 04. November 2015 - 06:30 Uhr
Mehr Was Linz isst ...

Florierendes Lokal verkauft: „Wollte nie Wirt sein“

„Ich wollte nie Wirt sein“, sagt Heinz Lehninger. Der Kommunikationsexperte und Liebhaber von ...

Dieses Kochbuch schreibt Geschichte

Viele Jahre stand der Schmöker unbeachtet auf Bücherregalen in Linz, Gmunden und Timelkam.

Der Trick des besten Kochs

… von Kärnten. Hubert Wallner ist aber ein „halber Oberösterreicher“.

Schlecken, beißen oder löffeln?

Es ist eine Frage des Geschmacks, über den sich bekanntlich nicht streiten lässt.

Italienische Delikatessen neu in Linz

Für manche war es eine Hiobsbotschaft, die sich letztlich als Glücksfall herausstellte.
Meistgelesen   mehr »
Weitere Meldungen
OÖNachrichten auf Facebook OÖNachrichten auf Twitter OÖNachrichten auf Google+ OÖNachrichten RSS