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Kaviarfamilien-Spross Patrick Grüll auf neuen Wegen

„Das letzte Abendmahl“ nannte Patrick Grüll den Schlusspunkt in seinem Delikatessengeschäft in der Bethlehemstraße 1d gegenüber dem Seiteneingang des Passage Centers in Linz. Damit war Patrick´s Feinkost Geschichte und das bereits am 12. Oktober.

Patrick Grüll bei Start seines Geschäfts 2015. Bild: Haas

Gut drei Jahre hatte der Spross der renommierten Kaviarfamilie Grüll aus Grödig bei Salzburg in Linz im Alleingang versucht, etwas ohne seine Familie auf die Beine zu stellen. Es sei gut gelaufen, er habe nicht aufhören müssen, doch es sei Zeit gewesen, etwas anderes zu machen, sagte er den OÖNachrichten auf Anfrage, um gleich danach in die mediale Versenkung verschwinden zu wollen.

Doch wer bei Start über Berichterstattung froh ist, muss sie sich auch gefallen lassen, wenn etwas zu Ende geht. Der junge, kulinarisch begabte Mann, war daraufhin in der Küche des Restaurants Kliemstein im Salzamt zu Gange. Patron Michael Müller sagt auf Anfrage nur, dass er sein Team neu aufstelle, Patrick Grüll ausgeholfen habe und er keine Auskünfte über Personal erteile. Patricks Vater Walter Grüll, der in Grödig ein gut frequentiertes Fischdelikatessengeschäft mit angeschlossenem Restaurantbetrieb führt, will auf Anfrage nur bestätigen, dass sein Sohn Patrick daheim nicht starte und er in Linz bleibe. Die Homepage von „Patrick´s Feinkost“ ist jedenfalls noch aktiv. Man darf gespannt sein, wie der kulinarische Weg des Delikatessen-Versierten weiter verläuft. Wünsche wir dem jungen Mann das Beste.  

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Artikel Karin Haas 12. Dezember 2018 - 06:30 Uhr
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