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Street Food: Meine Top 5

Drei Tage lang dürfen sich Feinspitze in der Linzer Tips-Arena wieder von Straßenköchen verführen lassen.

Damit sich das Baucherl noch lange wohlfühlt, gibt es von mir fünf appetitanregende Empfehlungen:

Pastrami:

Thomas Jany tüftelte ein Jahr lang herum um den Rinderbrustkern derart hochwertig zu veredeln, dass er jeden Kritiker überzeugt. Ins Toastbrot, welches nach eigener Rezeptur von einem befreundeten Bäcker gebacken wird, schmiegt sich gepökeltes und geräuchertes Fleisch mit Sauerkraut, Ruccola, Zwiebeln, Russian Sauce und allerhand Gewürzen. Ein guter Start.

 

Erster steirischer Foodtruck:

Wer die Wahl hat die Qual: Ochsenfetzenburger oder Pulled Pork? Hauchdünner Rostbraten oder 16 Stunden lang sanft gegarte Schweineschulter. Am besten beides vertilgen, wird doch von den Steirern aus Leoben alles selbst hergestellt und ist von guter Qualität. Mit Spinat gefärbtes Brot, Saucen, ein Potpourri an Gewürzen und dazu bestes Fleisch vom Premium Rind. Dazu passt Pedacola oder Bier.

 

Das erste Bier

Wer in der Craft Beer Lounge sitzen bleibt, macht dies am besten mit den Bieren von Forstner (slow 2, helles Roggen Ale), Brew Age (Nussknacker, sehr malzbetont, süßlich) oder mit Getränken der immer hervorragenden Gusswerk-Brauerei.

 

Vegan

Es muss nicht immer Fleisch sein. Die Israeli vom Yemen Express verwöhnen Fleischtiger und Gemüsefetischisten gleichermaßen mit köstlichen Fladenbroten (Malawach). Sehr zu empfehlen „The Sabich“, welches mit hartgekochtem Ei, Tahina (Sesampaste), gebratenen Auberginen und einer Za’atar Gewürzmischung herrlich pikant abgerundet ist.

 

Es geht um die Wurst

Ohne Wurst geht es bei einem Street Food Festival auf keinen Fall. Darum verleibt man sich idealerweise den Klassiker ein. Currywurst, die mit unterschiedlichen Saucen abgeschmeckt wird. Jürgen aus Bielefeld ist zwar bereits in Pension, das hindert ihn aber nicht, mit seinem Sohn und dem Food-Truck quer durch Österreich zu tingeln. „Macht Spaß.“ Die Wurst wird von seinem Schwager produziert. Ende gut alles gut

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Artikel Philipp Braun 22. April 2016 - 17:09 Uhr
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