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"An unserer Qualität liegt es nicht"

328.100 Menschen besuchten das Landestheater im Jahr 2018 – Das ist das schlechteste Ergebnis seit der Musiktheater-Eröffnung im April 2013.

28 Kommentare 11. Januar 2019 - 00:04 Uhr
Kommentare zu diesem Artikel
kamip (52) 12.01.2019 22:09 Uhr

Leider spricht mich die Programmierung unseres Musiktheaters nicht so an (Ausnahme: Tristan). Mir gefielen die Produktionen unter Mennicken besser.
Das Niveau ist jedoch im internationalen Vergleich beachtlich und es gibt ausgesprochen günstige Plätze, auch wenn man nicht zum Umfeld der Landesregierung gehört. Allen die das Gegenteil behaupten, rate ich zu einem Blick in die Kaufabwicklung, wo man auch den Blickwinkel zur Bühne sieht.
Dass Linz Provinz ist und wir uns natürlich keine Met-Stars leisten können, sollte eigentlich jedem vernunftbegabten Wesen klar sein.
Als Beczala hier sang, war er ja auch noch nicht so gut wie jetzt.
Ich wünsche mir ein etwas weniger hochtrabendes Programm bei den Opern und Inszenierungen, die gut anschaubar sind und nicht nur einige übersättigte Feuilleton-Journalisten begeistern.

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alpe (2745) 11.01.2019 22:34 Uhr

An der Größe des Theaters liegt es nicht.
Es gibt kleinere Städte mit vergleichbaren, oder größeren Opernhäusern.

Leider hat man einen wirklich schlechten Intendanten engagiert, der nur mehr auf ein Schrumpf- Sängerensemble setzt und sonst auf (mäßige) Gastsänger.
Die Leute brauchen Identifikationsfiguren. Bei der Auswahl der Regisseure greift er auch meist in den Gatsch, wie bei seinen Regiearbeiten.

Also, den Herrn S auswechseln, eine fähige Person kann den Trend umkehren.

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gedankenspieler (402) 11.01.2019 19:18 Uhr

Wir sind super, wir haben nix falsch gemacht, die Bevölkerung ist unserer kulturellen Weitsicht nicht würdig.
Ist schon a bisserl gar arrogant und überheblich bei einem Subventionsbedarf von 38 Millionen.

Ach ja, bevor ichs vergess: "Danke, Herr Pühringer, für das Millionengrab Musiktheater".

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fritzlfreigeist (849) 11.01.2019 18:01 Uhr

Das Bruckner Orchester unter Poschner feierte seine letzten Erfolg im Brucknerhaus und das wird auch in Zukunft so sein. Das gehört ausgebaut und auch gefördert.

Im Musiktheatergraben können auch Studenten der ABPU sitzen im Verein mit den Edelthalermusikanten aus Gigerlitzhausen und keinem der alten Theaterfreunde würde dies auffallen.

Das Musiktheater leidet an Qualitätsschwund, es funktioniert ja nicht einmal die Garagenausfahrt, weil die Ampel nach 5 Ausfahrern bereits wieder auf ROT schaltet und die qualmenden Kübel die Lust verpesten.

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leser (1506) 11.01.2019 15:19 Uhr

Wennst mich fragst: Das Musiktheater ist für G'stopfte gebaut - die können sich die Eintrittspreise leisten. Jeder Besuch zu zweit mindestens 100 Euronen. Und so viele G'stopfte hat Linz auch nicht zu bieten.

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Elmec444 (233) 11.01.2019 14:56 Uhr

Arrogant dieser Verantwortliche.
Wenn das Geschäft schlecht läuft sind die anderen schuld.
tatsächlich ist dieser "Intendant" nicht gut und hat das schlechteste Programm seit Jahren vorgelegt Die einzige Sparte die dzt boomt ist die Musicalsparte und dabei sind viele Fremdproduktionen.
ein zu großes Theater in einer zu kleinen Stadt. Kulturpolitik ist sehr schlecht.

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fritzlfreigeist (849) 11.01.2019 14:39 Uhr

Schon vor Monaten habe ich hier im Forum geschrieben, dass die Qualität des Gebotenen stark rückläufig ist, mittelmässige Sänger und Schauspieler auftreten und so die hohen Kartenpreise nicht
darzustellen sind.
Auch die Gratisbusse aus allen Landesteilen, die Pensionisten herankarren, um die hoch subventionierten Plätze zu füllen, tragen nichts zur Rentabilität des Musiktheaters bei ..... aber da wurde auf mich eingedroschen von kulturresistenten Mitpostern.

Man versäumt es immer noch, auf die Jugend zu setzen, die Generation 70+ füllt die Plätze, die stirbt aber weg und in 10 Jahren ist das Musiktheater eine Grossgarage, die wenigstens täglich Profit bringt.

Und jetzt glaubt man sicher, Köngstorfer würde das Ruder herumreissen .... aber der ist nur Feigenblatt für Stelzer, nicht mehr und nicht weniger.

Und wo feiert das BOL seine Erfolge ..... im Brucknerhaus und nicht im Orchestergraben, wo Musikstudenten liebend gern aushelfen dürfen.

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HansiHa (36) 11.01.2019 16:50 Uhr

Ui! Der Fritzl wieder!

Schon nachgedacht, woher Sie Ihre falsche Behauptung her haben dass im Graben so viele „Studenten“ sitzen?

Das Brucknerorchester ist halt ein eher junges Orchester! Und ich finde es gut, wenn Aushilfen gebraucht werden, dass Studenten aus der APBU geholt werden!

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fritzlfreigeist (849) 11.01.2019 17:30 Uhr

HaHaHansl

Ein Auskenner erster Klasse meldet sich und das freut mich.
Aber was soll APBU wohl heissen ? Oder ist ABPU gemeint ?

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HansiHa (36) 11.01.2019 17:47 Uhr
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adaschauher (3653) 11.01.2019 11:32 Uhr

Was hier wieder von den Kampfpostern gegen das Musiktheater geschrieben wird ist einfach unglaublich! Fakt ist : dieser "Intendant" hat das schlechteste Programm seit Jahren vorgelegt In einer Saison Tristan und Isolde ( auch am 25.12 ein richtiges Familienprogramm) und Elektra zu spielen, einen völlig verhunzten Tito von Mozart und sonst nur unbekannte sog " moderne" Opern wer soll dahingehen? Die einzige Sparte die dzt boomt ist die Musicalsparte! Wenn man nach 30 Jahren sein Abo kündigt ,ist die einzige Antwort: Danke für Ihre Mitteilung!

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weyermark (12873) 11.01.2019 11:03 Uhr

Kenner der Szene und auch der normale Hausverstand
haben es kommen sehen, daß das Neue Musiktheater nach einer anfänglichen Euphorie die Besucherzahlen nur auf die div.
Häuser verteilen, aber kaum erhöhen wird können.

Aber der Herr Alt LH Pühringer
mußte ja sein Kunst- Tempel- Denkmal,
entgegen dem Willen der Bevölkerungsmehrheit haben.

Na ja, jetzt haben WIR Es eben,
und dazu noch eine Abwertung des Brucknerhauses.

Hauptsache Herr & Frau Ritschel und ihr Verein
pro Musiktheater haben auf Kosten der Steuerzahler
und für eine Handvoll VIPs ihre fixe Idee durchgesetzt !
vom Musiktheater auf die reihe gebrach

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weyermark (12873) 11.01.2019 12:41 Uhr

. . . .fixe Idee durchgesetzt,
und das Musiktheater auf die Reihe gebracht.

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FreundlicherHinweis (10833) 11.01.2019 10:22 Uhr

Ui. Nach der Theatervertrags-Verhetzung-Kampagne des Herrn Schneider gegen die Stadt Linz in der gesamten deutschprachigen Theaterszene, kommt das aber jetzt nicht so gut.

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brandmelder (162) 11.01.2019 09:54 Uhr

Ich habe den Weibteufel gesehen, die Wirtshaustour des Landestheaters.
Hervorragende Schauspieler mit einem für diese Tour wunderbar einfach gestalteten Bühnenbild, volles Haus.
Leider, nehme ich an, wird das Landestheater von dieser Tour keinen Nutzen haben und nur die Kosten tragen.

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christ13 (755) 11.01.2019 09:51 Uhr

Wenn man die Vorschauen im Fernsehen sieht, wird einem "Speiübel"! Da brauchst vor der Vorstellung 5 Joints um das zu verstehen!

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Punkt (192) 11.01.2019 09:26 Uhr

diese Überheblichkeit tut weh.Von seinem eigenem Ensemle, wo er selbst kräftig umrührt-nämlich ohne mit der Wimper zu zucken- auf Kosten von zig Solisten und Chorsängern, als PROVINZIELL IN DEN MEDIEN zu sprechen, trägt sicher nicht zu einer Verbesserung der Situation bei.Bin froh nicht einen solchen Chef zu haben . . .

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vorsicht (2178) 11.01.2019 08:59 Uhr

Ich möchte auch 75 Prozent der Kosten meiner - frei gewählten-Konzertkarten subventioniert bekommen!
WEG MIT DIESEN SUBVENTIONSKÜNSTLERN

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DonMartin (1093) 11.01.2019 08:58 Uhr

Programmierung und Qualität halte ich auch für gut bis sehr gut.

Mich persönlich stört, dass sowohl Landestheater als auch Musiktheater irgendwie wie eine Außenstelle der Landesregierung behandelt werden. Da ist man unter sich und schließt andere aus: Priorität auf attraktive Premierenkarten, extrem vergünstigte Karten und was sonst noch alles.

Diese Ungleichbehandlung stößt mir auf und wahrscheinlich ist das bei vielen anderen Vollzahlern so. Man fühlt sich ganz einfach verarscht, wenn man deutlich über 100 EUR für zwei gute Karten bezahlt und man dann bemerkt, dass die Sitznachbarn fast nur die Hälfte bezahlen mussten, weil jemand aus der Familie bei der Landesregierung tätig ist.

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fritzlfreigeist (849) 11.01.2019 14:43 Uhr

DonMartin

Und wer hat Stelzer und seine Entourage gewählt, die solche Privilegien zulassen ?

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aortner (130) 11.01.2019 08:58 Uhr

Die Schuld bei anderen zu suchen, zeigt von fehlender Selbstkritik und Analysevermögen. Ich rate den Verantwortlichen, mal in die Privatwirtschaft zu gehen und zu lernen, wie dort mit minimalen Budgets das Maximum herauszuholen ist. Wie das geht? Durch Sponsoring und Kooperationen im Sinne einer Win-Win-Situation.
Apropos Qualität: sah vor Kurzem Lazarus im Musiktheater. Also da noch von Qualität zu reden, ist schon sehr abgehoben.

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erich71 (668) 11.01.2019 08:09 Uhr

Jeder Musikverein arbeitet hart damit sich ein Konzert oder Fest oder gar Bezirksmusikfest irgendwie finanziell auszahlt. Aber wenn im Musiktheater jede Karte mit ca. 100Euro subventioniert wird dann ist es natürlich nicht wichtig ob die Besucher das Programm auch mögen, Hauptsache die "Qualität " stimmt!

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honi (128) 11.01.2019 08:39 Uhr

Exakt meine Meinung! Auch wenn es musikalisch/künstlerisch/technisch hohe Qualität aufweist, bzw. gerade dann sollte es sich ohne Megasubventionen finanzieren, vornehmlich durch das Publikum. Und wenn es zuwenig Leute interessiert, dann ist das doch ein klares Zeichen. Sollte man meinen. Ja ja, die Präpitenz.....

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Lentio (613) 11.01.2019 06:45 Uhr

Ich war zweimal da in 2018 — es war beides mal so mittelgut...

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teja (1708) 11.01.2019 06:04 Uhr

Es haben immer andere Schuld, die abgehobenheit, Ignoranz, Überheblichkeit der vermeindlichen Eliten hat nie Schuld.

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adaschauher (3653) 11.01.2019 05:59 Uhr

Soviel Überheblichkeit ist erschreckend Sie haben das schlechteste Programm, das es gibt angeboten und drum sind Ihnen die Menschen davongelaufen

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herzeigbar (5291) 11.01.2019 05:34 Uhr

Hab mir extra nach der Kultur Debatte in Linz bzw.
Streitereien das Programm geholt.

Auf Chicago vom 16.07. bis 04.08.19 freue ich mich.
Weil der Film mit Richard Gere und Catherine Zeta Johns
genial war.

Jedoch wenn ich mir das Programm so ansehe ist es mir zu schweratmig. Dogville verfilmt mit Nicole Kidman zu schwerlastig. Marquise von O die pubertierendenen Sexfilmchen der 70er waren cool. Brandner Kaspar und das ewige Leben zum xten Mal. Tristan nd Isolde auch einer meiner Lieblingsfilme noch dazu mit unbekannten Henry Cavil (Superman) eine Augenweide. Religiöse Themen wie Noah oder alte Geschichten von H.G.Wells Krieg der Welten - Verfilmung mit Tom Cruise war cool.

Was ich damit sagen will. Es sind sicher gute Themen.
Nur wie erweckst das Interesse beim jungen Publikum.

Bei mir war es zuerst das Buch als Kind Nibelungen Fan
ja ich kann sogar lesen und habe sehr viel gelesen als Kind/Jugendlicher und später der Film.

Empfehle Disney Theme oder Star Wars in Concert.

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FreundlicherHinweis (10833) 11.01.2019 08:45 Uhr

Ihre Film-Fixierung hat mit Theater nichts zu tun. Film gehört ins Kino.

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