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Schöner Auftakt zu "Bruckner 200"

Mit der Reihe "Bruckner 200" starten Brucknerbund und Gemeinde Ansfelden schon jetzt einen Veranstaltungszyklus, dessen Höhepunkt im Jahr 2024 liegen wird: Anton Bruckners 200. Geburtstag.

Schöner Auftakt zu "Bruckner 200"

Quartetto Serioso Bild: Brucknerbund

Den großen Sohn Ansfeldens feierte man am Donnerstag mit einem kammermusikalischen Eröffnungskonzert im Anton Bruckner Centrum.

Das Quartetto Serioso (Sabine Nova, 1. Violine, Sabine Reiter, 2. Violine, Elen Guloyan, Viola, und Andreas Pözlberger, Violoncello) hatte dafür ein anspruchsvolles Programm zusammengestellt, das große kammermusikalische Entwicklungslinien des 19. Jahrhunderts zum Klingen brachte. Den Anfang machte ein Jugendwerk Franz Schuberts, das Streichquartett in Es-Dur (D 87), das noch die Zugehörigkeit zur Wiener Klassik erkennen lässt. Im Kontrast dazu stand Anton Bruckners Streichquartett in c-Moll (1863). Nach der Pause erklang Franz Schuberts berühmtes "Rosamundenquartett" (1824). Das Quartetto Serioso überzeugte durch gediegenes Musizieren. Manche Akzentuierung, besonders bei Bruckner, kam nicht ganz homogen, und grundsätzlich bekam man den Eindruck, dass von der Primgeigerin etwas mehr interpretatorische Führung ausgehen könnte. (schach)

Fazit: Kein ganz großes kammermusikalisches Erlebnis, aber insgesamt ein gelungener, ansprechender Auftakt zu "Bruckner 200".

Bruckner 200: Quartetto Serioso, 8.11., ABC Ansfelden

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Artikel 10. November 2018 - 00:04 Uhr
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