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Schaumgebremst in der Wachau

ORF-Sommergespräche: Am Montag fiel der Vorhang hinter der Interview-Serie. Inhaltlich belanglos, überfordert wirkende Moderatoren: Da gibt es einiges nachzubesprechen.

4 Kommentare Helmut Atteneder 12. September 2018 - 00:04 Uhr
Kommentare zu diesem Artikel
Gugelbua (18156) 12.09.2018 17:31 Uhr

diese Sommerloch Sendungen könnte man sich ersparen und dafür Werbung und Wiederholungen von TV Krimis senden, sind spanender weil mittlerweile haben die meisten den Ausgang vergessen grinsen

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rentner (40) 12.09.2018 08:31 Uhr

Wie linkslastig müssen die oöNachrichten sein, wenn sie beim ORF bereits ein weggehen des Rotfunks von seiner Linie sieht. Kern wurde doch sehr freundlich behandelt. dazu kein Kommentar!

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franck (669) 12.09.2018 01:13 Uhr

Über den Unterhaltungswert mag man streiten, trotzdem entlockten sie Kurz eine Menge aufschlussreicher Antworten.

Kurz sieht sich selbst politisch in der Mitte der Gesellschaft, was kein Wunder ist, aufgrund seiner neoliberalen Überzeugungen glaubt er fest an die Wirtschaft. Kein einziges Wort über Klimawandel und Umweltschutz, dafür das Versprechen, die Standortpolitik noch verstärkt zu betreiben.

Das bedeutet Löhne senken, Umweltschutz abbauen und Bauen ohne Ende.

Die Karikatur zuletzt ist gelungen:
"Wenn mich jemand zu seinem Erlöser macht, ist das seine Privatsache."
- Eine schöne Ironie der Scheinheiligkeit des Kanzlers.

Befremdlich waren die Aussagen über Migration. Es würden Horden von Menschen ihre Heimat illegal verlassen. Seit wann ist das Verlassen der Heimat illegal?

Das Geschäftsmodell Schlepper gibt es, aber Fluchtursachen sind Schlepper nicht. Das heißt, wenn man gegen Schlepper vorgeht, erschwert man eine lebensrettende Flucht, aber tut nichts gegen Fluchtgründe.

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Orlando2312 (7596) 12.09.2018 08:57 Uhr
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