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ORF-Publikumsrat: Rot spielt gegen Schwarz

Rot spielt gegen Schwarz

Die Stimme kann nur per Fax abgegeben werden. Bild: VOLKER WEIHBOLD

Als ehemaligem Schwarz-Weißen ist Ivica Vastic das Leiberl nicht so fremd, in das er für die heute beginnende Wahl zum ORF-Publikumsrat schlüpft. Er trägt das schwarze Trikot der Sportunion, die den Fußballer für den Bereich Sport aufgestellt hat. Auf diesem Spielfeld steht ihm im roten ASKÖ-Dress Rapid-Trainer Peter Pacult gegenüber.

23 Kandidaten wurden von Organisationen nominiert, unter ihnen Prominente wie „Dancing Star“ Marika Lichter, Autor Gerhard Tötschinger und Skirennläuferin Kathrin Zettel.

Sie stellen sich bis 1. Februar dem Votum der rund 3,2 Millionen Gebührenzahler, die sechs der 35 Mitglieder aus den Bereichen Bildung, Jugend, ältere Menschen, Familien, Sport und Konsumenten bestimmen. Aus deren Kreis werden wiederum drei in den mächtigen ORF-Stiftungsrat entsandt.

Umstritten ist das neuerliche Prozedere der Publikumswahl per Fax. Einerseits wegen des finanziellen Aufwands (der ORF hat 1,4 Millionen Euro budgetiert), andererseits weil die Kandidaten nicht namentlich, sondern mit Codes gewählt werden. Die Art der Wahl drückt auch die Beteiligung: 2001 stimmten 2,6 Prozent der Wahlberechtigten ab, im Jahr 2005 machten 5,5 Prozent mit.

Das Wahlformular, das den Gebührenzahlern zugeschickt wurde, muss an die Gratisnummer 0800/208108 gefaxt werden. Details zum Prozedere sowie zu den Kandidaten gibt es im Internet unter publikumsratswahl.orf.at sowie telefonisch bei der kostenlosen Publikumsratswahl-Service-Hotline 0800/212012.

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Artikel 26. Januar 2010 - 00:04 Uhr
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