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Linzer „Blockstars“-Kandidat: „Mache das für meine Tochter“

Fernsehszene

Kandidat Daniel Niedermayr aus Linz Bild: ORF

Der Linzer verlor mit elf Jahren seinen Vater, wuchs im Kinderheim auf und kämpft nach überstandener Drogensucht heute mit einem schweren Spielproblem und hohen Schulden. „Ich mache für meine kleine Tochter bei ‘Blockstars’ mit“, sagt der Nachwuchsrapper. „Mir sind in meinem Leben viele schlimme Dinge passiert. Ich will, dass das endlich aufhört.“

Kandidaten gesucht!

Die erste Folge von „Blockstars“ zeigt heute Abend, wie und wo Sido seine insgesamt neun Kandidaten gefunden hat. Die Sendung dokumentiert seine Reise durch Österreich auf der Suche nach jungen Männern und Frauen, die dringend eine Chance brauchen – und dazu noch musikalisches Talent haben.

So besucht der deutsche Rapstar Dragan Juric in seiner 30-Quadratmeter-Wohnung, in der der junge Mann zusammen mit seiner Mutter lebt, und Michael Göbl, der sich mit seinem alkoholkranken Stiefvater eine Ein-Zimmer-Wohnung teilt. Die Kamera begleitet Sido außerdem zu Claus Willixhofer nach Niederösterreich, der langsam sein Augenlicht verliert, und zu Marko Grgic, dem die Ausweisung droht.

„Für so’n normalen Österreicher, so’n normalen Zuschauer, der mindestens aus der Mittelschicht kommt, für den ist das schockierend, so was zu sehen. Da bin ich mir sicher“, sagt Sido.

Info: „Blockstars“ ist nach der TV-Ausstrahlung sieben Tage auf der Video-Plattform ORF-TVthek (TVthek.ORF.at) abrufbar.

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Artikel 15. Dezember 2011 - 00:04 Uhr
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