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Hermann Schneider: "Ich bin jetzt nicht mehr geschäftsfähig"

Das sagt Hermann Schneider, der Intendant des Landestheaters, zum Beschluss des Linzer Gemeinderats, aus dem Theatervertrag auszusteigen.

59 Kommentare nachrichten.at/apa 06. Dezember 2018 - 17:05 Uhr
Kommentare zu diesem Artikel
nala2 (4412) 07.12.2018 16:43 Uhr

möchte wirklich wissen,was mit dem künstlerentgeld macht,daß man bei der gis mitbezahlt.

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teja (1557) 07.12.2018 13:46 Uhr
SchuldirektorChristophLudwig (311) 07.12.2018 13:41 Uhr

Ich bin auch nicht mehr geschäftsfähig und habe das gleiche Budget wie dieser feine Herr - nämlich "Null Euro".

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beppogrillo (2156) 07.12.2018 12:46 Uhr

Justament-Prestige-Projekte wie das Musiktheater bringen zwangsläufig bestehende Kultureinrichtungen an den Rand ihrer finanziellen Existenzgrundlagen, die immer auf Steuerzahlergeld angewiesen sind.
Es teilen sich ja auch die Besucherzahlen und damit die Kartenerlöse auf, denn das "Kultur"-Publikum ist eher eine schrumpfende Minderheit, ist zwar bedauerlich, aber Fakt.
Das Musiktheater war die kolossalste Fehltentscheidung der herrschenden Polit-Apparatschiks mit dem damaligen Landes-Sepp an der Spitze. Die enormen fixen Betriebskosten lassen keinen finanziellen Spielraum offen für anspruchsvollere Produktionen.

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jago (51311) 07.12.2018 22:54 Uhr

Das betrachte ich freilich auf den Kopf gestellt und ganz anders grinsen

Die Bundes- und die Landesverwaltung liefert der Stadt Linz eine große Zahl von steuerzahlenden und konsumierenden Öffentlichbediensteten, die den Unternehmen in Linz Geld in rauhen Mengen hintragen.

Und diese Unternehmen zahlen Gewerbesteuer, die dem Stadtsäckel zugute kommen.

Das Versagen der Stadtverwaltung ist damit erklärt, wie auch das Versagen der Landes- und der Bundesregierung erklärt ist: die Regierenden sind zuallererst Parteifunktionäre.

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getroffener (369) 07.12.2018 12:12 Uhr

Detlev Luger, Klaus Wimmer, ...

Wenn Schneider und Poschner aus diesem Politsumpf geflohen sind, dann könnt ihr euer letztes geld endlich in die Bierzeltbühnen am urfahranermarkt stecken.
Es gab in den letzten Jahren immer mehr Linz-Begeisterte, auch unter den Touristen.
Jetzt gehts bergab. Die gegenwärtige Image-Schädigung ist unreparabel.
Und sie getrauen es sich wirklich, sich SOZIALDEMOKRATEN zu nennen.

Linz verkommt zur hirnlosen Stadt.

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FreundlicherHinweis (9011) 07.12.2018 13:44 Uhr

Tja, wenn man die gesamte Theaterszene im gesamten deutschsprachigen Raum mit Lügen ("Bürgermeister sperrt Theater zu") gegen Linz aufhetzt, ergibt sich nun mal eine Rufschädigung.

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muehlviertlerbua (354) 07.12.2018 09:49 Uhr

Geschäftsfähigkeit hängt in den meisten Fällen mit dem Geisteszustand der betreffenden Personen zusammen.....;o)

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espresso.perdue (129) 07.12.2018 09:06 Uhr

Bgm. Luger ist einfach nur armselig in seinem Agieren, und seine Last, Versäumnisse, Fehlentscheidungen, fehlende Weitsicht, wird Linz noch auf Jahrzehnte hinaus schädigen

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ileda (77) 07.12.2018 08:49 Uhr

Hermann Schneider: "Ich bin jetzt nicht mehr geschäftsfähig"

In der österreichischen Rechtswissenschaft bezeichnet Geschäftsfähigkeit die Fähigkeit, sich selbst durch eigene Erklärungen zu berechtigen und zu verpflichten. Die Geschäftsfähigkeit richtet sich nach dem Alter und dem geistigen Zustand der betreffenden Person.

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Grantlhuber.Nikolaus (101) 07.12.2018 08:35 Uhr

Warum kritisiert keiner der ÖVP-Landeskünstler die massiven Kürzungen des Landeskulturetats zu 2019?
Was ist so falsch daran, dass ein Landestheater vom Land getragen wird (und städtische Einrichtungen dementsprechend von der Stadt getragen werden)?

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fritzlfreigeist (376) 07.12.2018 00:53 Uhr

Schneider ist hochbezahlter Angestellter und hat sich also nach den Regeln seines Dienstgebers zu richten und das dürfte die OÖ Landesreigerung sein.

Aus dem Vollen zu schöpfen, da ist leicht Theater machen, aber warum werden die Vorstellungen im Musiktheater immer schlechter, die Schauspieler bereits aus der dritten Reihe ?

Bei dem hochdefizitären Budget des Musiktheaters können 5 Mille keine Rolle spielen, das wird nur hochgespielt, um Stelzer und seinen Kulturmachern eine Bühne zu schaffen und Luger anzupatzen.

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franck (973) 06.12.2018 23:31 Uhr

Die kleinen Bühnen wurden bereits von schwarzblau demoliert, jetzt kommen die großen dran. Motto: Wozu Kultur, wenn es Volksmusikdodeln gibt. Rückwärts, es geht alles zurück, in welcher kulturlosen Zeit werden wir demnächst ankommen.

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FreundlicherHinweis (9011) 07.12.2018 09:27 Uhr
restloch (787) 06.12.2018 22:09 Uhr

Die Zukunft des Staates wird ohnehin sein, dass die Bürger Politikern, die nicht taugen, mit einem kräftigen Spitz in den Arsch Lebewohl sagen.
Die Umstellung bis dorthin ist halt jetzt noch hart.

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franck (973) 06.12.2018 23:32 Uhr

Viele Leute kümmern sich nicht um Politik, sie werden aufwachen, wenn es zu spät ist. Die Wachen demonstrieren.

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landlinzer (456) 06.12.2018 21:49 Uhr

Mir wurst.Ich geh nur ins Kino oder schau youporn.

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restloch (787) 06.12.2018 22:11 Uhr

Wenn ich nicht wüsste, dass die Bauern noch ärger sind, würde ich "gelungene Parodie" schreiben.

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getroffener (369) 06.12.2018 20:46 Uhr

KL - Kein Landestheater - KL wie
KLaus Luger und seine KLäglichen SPÖ-GemeinderätInnen. Ab in den Urfahranermarkt! Gemeinsam mit Detlev, Herbert, Norbert und Hans Christian!

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herzeigbar (4064) 06.12.2018 20:08 Uhr

Wenn jetzt Kulturschaffende Landestheater nicht einmal verstehen um was es geht. Bin Ich froh das Luger diesen Schritt geht.

Und was sind das für Kulturschaffende?

Dass sich ein Rechtsträger einer so großen und reichen Stadt - Aussage Schneider.

Der Weiss ja nicht einmal wie die Stadt Linz finanziell dasteht.

Also total abgehoben und fern jeder Realität der Schneider.
Damit ist er noch nicht aus dem Schneider.

Ist der verwandt mit dem Schneider der JKU, Linz.

Der kommt Mir auch so fern jeder Realität gegenüber Lebensweise Gesamtbevölkerung OÖ vor,

wenn er eine Studie nach seinem Leben Gesichtspunkten vorbereitet/präsentiert in Nachrichten usw.

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soling (1721) 06.12.2018 19:55 Uhr

Herr Schneider, ein Betrieb ist dann geschäftsfähig, wenn er sich selbst erhalten kann. Wenn Sie das nicht schaffen müssen zu zusperren, wie jeder andere Betrieb auch. So ist das Wirtschaftsleben.
Und im wirkliche Leben haftet auch jeder Unternehmer für sein Tun bzw. für den geschäftlichen Verlauf.

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herzeigbar (4064) 06.12.2018 20:28 Uhr

Nein falsch.

Der Wert einer Kulturstätte ist ganz anders Zu bemessen.

Einbeziehung Werbewert usw.

Darum für Mich unverständlich dieses Interview.
Noch dazu wo überall Unterschriften gesammelt werden

um Stadt Linz Politiker zu Sündenböcken zu machen.

Ich frage Mich dann schon.
Welcher Bildung Kulturschaffende nachgehen?

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snooker (928) 06.12.2018 19:49 Uhr

Ja, der Hr. Intendant wird in Zukunft ein bisserl sparen müssen!

Sudern und jammern ist freilich leichter!

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Peter486 (1) 06.12.2018 19:45 Uhr

Warum sollte hier überhaupt jemand dafűr zahlen? Es ist als Unternehmen zu führen. Ins Theater zu gehen ist jedem seine private Sache und jeder der es sich leisten will muss dafür Eintritt zahlen. Wenn die Nachfrage zu gering ist muss ich zusperren. Ist wie in jeder Firma so!

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restloch (787) 06.12.2018 22:16 Uhr
mitdabei (1502) 06.12.2018 18:44 Uhr

Und wieder steckt die FPÖ dahinter... siehe auch Theatervolksbegehren. Hauptsache ZERSTÖREN!

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spoe (6511) 06.12.2018 18:31 Uhr

"Ich bin jetzt nicht mehr geschäftsfähig"

Das liest sich wie eine ziemlich dreiste Kampagne und Intrige, weil Herr Schneider doch längst weiß, dass das Land OÖ in der Pflicht ist, die Finanzierung zu stemmen. Bürgermeister Luger hat schon vor längerer Zeit mit ihm darüber gesprochen.

Aber vielleicht bezieht sich die fehlende Geschäftsfähigkeit weniger auf das Unternehmen als mehr auf die Person?

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SchuldirektorChristophLudwig (311) 07.12.2018 13:43 Uhr
Fortunatus (8116) 06.12.2018 18:49 Uhr

spoe,
Ein Spielplan wird nicht im Jänner besprochen und dann läuft er bis in den Dezember. Da sind viele Verhandlungen zu führen, Vorbereitungen, Schauspieler müssen engagiert werden, ein Regisseur will in dieser Probenzeit auch anwesend sein und ist oft gleichzeitig in einem anderen Land tätig. Die Flüge müssen organisiert werden, Bühnenbildner müssen hinzugezogen werden, Ausstatter mit Kleindung und noch vieles muss seit jahren vertraglich gesichert sein.

ca. 1000 Beschäftigte arbeiten an so eine Inszenierung im Musiktheater. Sollen die aufhören, weil Linz es sich nicht leisten kann?

Da sind mit der bisher laufenden Vereinbarung bereits viele Kosten angefallen. Wie soll die jetzt ein Herr Schneider aufbringen?

Denk an den Brexit, man hat nicht geglaubt, was noch alles kommt. Versuche zuerst zu denken, bevor du jemanden verurteilst.
- Ob sich Linz mit einem Beschluss drücken kann?
- Ob das Land die Kosten so einfach übernimmt?

Hirn wäre halt immer gefragt. Hast es jetzt kapiert?

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FreundlicherHinweis (9011) 06.12.2018 19:11 Uhr

Die müssten nur aufhören, wenn es sich das Land nicht mehr leisten will. Ist so bei einer Landeseinrichtung.

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Fortunatus (8116) 06.12.2018 19:29 Uhr

FreundlicherHinweis,
"Die müssten nur aufhören, wenn es sich das Land nicht mehr leisten will. Ist so bei einer Landeseinrichtung."
Was gscheiteres von dir zu erwarten? Habe ich sicher nicht.
Sind die Schauspieler Landesbedienstete?
Sind die Mitarbeiter in den Landestheatern Landesbedienstete?
Sind Verträge, welche geschlossen wurden einfach, weil Linz nicht mehr zahlen will alle ungültig geworden?

Du bist ein TraurigerHinweis. Schreiben tust, aber denken?
Ich mag einfach nicht mehr so grundlegendes, welches eigentlich zu einer Allgemeinbildung mit einer entsprechenden persönlichen Pflicht gehört erklären.
Du tust mir ja eh leid, bist aber nicht alleine!

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herzeigbar (4064) 06.12.2018 20:24 Uhr

Ich verstehe Deine aussagen sehr gut.

Nur warum glaubst Du das das wenn interessiert,
was dahintersteckt?

Und der Schneider macht einen fatalen Fehler sich über
Nachrichten dazu so zu äussern.

Dass sich ein Rechtsträger einer so großen und reichen Stadt
Aussage Schneider.

Damit hat er jeden der in Armut lebt vergrault in OÖ.
Jedoch auch jeden Neider und der sich für Belange Anderer
Arbeitslosen nicht beschäftigt oder Leben gegen Sich.

Ein Interview zu geben, ist immer zweischneidig.
Da musst damit rechnen,
dass es immer Befürworter und Gegner gibt.

Ich hätte ganz anders reagiert.
Und Mir Linz und Land Politiker nicht vergrault.

Nur Ich habe sowieso nichts mehr zu sagen bzw. Leben.

Und trotzdem verstehe Ich beide Seiten.

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spoe (6511) 06.12.2018 20:23 Uhr

Verstehst du nicht, dass der Eigentümer für die Finanzierung aufkommen MUSS? Er haftet für die Verpflichtungen seiner Gesellschaft.

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FreundlicherHinweis (9011) 06.12.2018 19:50 Uhr

Die sind allerdings Landesbedienstete:
"Gemeinsam mit dem Landestheater gehört das Brucknerorchester Linz zur T.O.G., der Oberösterreichischen Theater und Orchester GmbH, die 2005 gegründet wurde und über die OÖ Landesholding in 100-%-Besitz des Landes Oberösterreich ist."

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Fortunatus (8116) 06.12.2018 18:10 Uhr

Vor 10 Jahren, war Linz nicht nur eine kulturelle Vorzeigestadt

Und ich dachte immer, die Blauen sind angetreten, es besser zu machen

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mitdabei (1502) 06.12.2018 18:42 Uhr

Die Blauen etwas besser machen? Die Blauen etwas anders machen... wenn auch viel dabei an Werten verloren geht. Demokratisch gewählt bedeutet nicht, demokratisch für die Bevölkerung und den Staat denken und handeln!

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Fortunatus (8116) 06.12.2018 18:52 Uhr

mitdabei,
die Prämissen, welche die Blauen sich bei einer Beteiligung, ob in der Stadt, im Land oder im Bund sich gesetzt haben, kann jeder jetzt sehen. Sicher nicht im Interesse für Österreich, eher im Interesse der Parteimacht!

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FreundlicherHinweis (9011) 06.12.2018 18:05 Uhr

Finanzierungsvereinbarung zwischen dem Land OÖ und der Theater- und Orchestergesellschaft (TOG):
„Der Zuschuss für den laufenden Betrieb der TOG wird ab 1.1.2013 grundsätzlich vom Land OÖ entsprechend den vom OÖ Landtag bereitgestellten Mitteln im Budget der Direktion Kultur geleistet. Das Land OÖ wird ungeachtet einer allfälligen Fortsetzung oder Neuregelung der Beitragsleistungen der Stadt Linz bzw. vom Bund zum Theaterbetrieb dafür Gewähr leisten, dass der TOG der Zuschuss zum laufenden Betrieb in voller Höhe zufließen wird“ Ist Ihnen nicht bekannt, Herr Schneider? Wenn ja, dann lügen Sie. Wenn nein, dann sind Sie für Ihren Posten nicht geeignet.

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KurtB (77) 06.12.2018 18:19 Uhr

Ungeliebter freundlicher (SPÖ-treuer) Hinweis, wenn sie schon nahezu täglich den Intendanten Schneider anpatzen mit halbwahren Hinweisen,
dann müssen sie auch zur Kenntnis nehmen, dass ihre Genossen (Linzer Bürgermeister und BAWAG) 500 Millionen, also ein Jahresbudget der Stadt Linz mit ihrer unfassbaren Unkenntnis bezüglich Finanzwerkzeugen verzockt haben. Und genau diese 500 Millionen werden jetzt der Kultur, dem Sport und wahrscheinlich auch wieder dem öffentlichen Verkehr genommen.

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spoe (6511) 06.12.2018 18:33 Uhr

Es ändert aber nichts daran, dass Herr Schneider offensichtlich Aussagen und Behauptungen wider besseren Wissens tätigt. Das halte ich für nicht tragbar in dieser Position, wo er sich aus der Parteipolitik heraushalten sollte und seinen Job zu machen hat.

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restloch (787) 06.12.2018 22:15 Uhr
Fortunatus (8116) 06.12.2018 19:09 Uhr

spoe,
was bildest du dir ein, einer Koryphäe, wie Herrn Schneider zu unterstellen, in dem du schreibst. "Es ändert aber nichts daran, dass Herr Schneider offensichtlich Aussagen und Behauptungen wider besseres Wissen tätigt."

Woher hast du Grundlagen für diese Unterstellung Herrn Schneider gegenüber. Wenn du etwas nicht kapierst, was sicher nicht selten vorkommt, dann sollst du deshalb nicht andere dafür beleidigen.

Manche glauben wirklich die Forenpropheten spielen zu müssen, ohne dafür Begründungen aufzustellen. Schreibe, warum du weißt, dass es "wider besseren Wissen" von Schneider ist"

Mir reichen schön langsam diese Forendummheiten, welche ohne sachlichen Hintergrund einfach beleidigend sind um sich, als Forenschreiber selbst groß in den Vordergrund stellen zu können.
Dummheit nennt sich das. Kannst ruhig melden, es ändert aber nichts daran.

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FreundlicherHinweis (9011) 06.12.2018 18:22 Uhr
oneo (16891) 06.12.2018 18:00 Uhr

Wenn man bedenkt, welche Beträge die Stadt Wien in ihre Theater investiert, muß einem auch dort Angst und Bange werden. Linz hat eben massive Finanzprobleme und Stelzer sollte sich nicht aufregen, war es doch seine ÖVP, die das Musiktheater gepusht hat. Jetzt darf er sich 2 defizitäre Häuser erhalten.

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FreundlicherHinweis (9011) 06.12.2018 18:07 Uhr
Harbachoed-Karl (15697) 06.12.2018 17:45 Uhr

Da gehörte her:
Ich vermute, dass man zu eng verknüpft war.
Linz ist Pleite, in jeder Hinsicht.

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FreundlicherHinweis (9011) 06.12.2018 17:30 Uhr

Null gelernt. Macht einfach weiter mit seinen haltlosen Anpatzereien gegen die Stadt. Er ist der Chef des LANDEStheaters, das Land MUSS den Ausfall kompensieren. Dazu muss er nicht Wochen warten, sondern sich einfach mal mit den Bedingungen seines LANDESjobs vertraut machen.

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pbinder (6) 06.12.2018 18:01 Uhr

Genau so ist es! Das Landestheater und das Brucknerorchester hatten NIE einen Vertrag mit der Stadt. Aber eine Vereinbarung mit dem Land, die einen ausreichenden Finanzierungszuschuss GARANTIERT, und zwar unabhängig davon, ob Stadt oder Bund dem Land etwas zahlen. Also NULL VERÄNDERUNG fürs Theater, NULL "KEINE GESCHÄFTSFÄHIGKEIT", einfach Vertragspartner Land an seine Pflicht erinnern und darauf achten, dass LH Stelzer ab 2020 (in EINEM Jahr) im dann sicher mindestens wieder 5,700.000.000 Euro schweren Budget die rund 7,000.000 Euro (0,1%) aus der Stadt NICHT beim Kulturbudget abzieht (so wie die fast 3,000.000 Euro, die er in den letzten beiden Jahren OHNE Veranlassung aus der Stadt dem Theater genommen hat).

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SchuldirektorChristophLudwig (311) 07.12.2018 13:44 Uhr
KurtB (77) 06.12.2018 18:25 Uhr

Da hat man also heute etwas gekündigt, das es nie gegeben hat. Soll ich dies jetzt wirklich glauben ...

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FreundlicherHinweis (9011) 06.12.2018 18:38 Uhr

Stellen Sie sich so? Es wurde ein Vertrag zwischen Stadt und Land gekündigt, nicht zwischen Stadt und Theater. Auch wenn das viele Theaterleute anders und falsch behauptet haben.

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Harbachoed-Karl (15697) 06.12.2018 17:45 Uhr

Ich vermute, dass man zu eng verknüpft war.
Linz ist Pleite, in jeder Hinsicht.

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SchuldirektorChristophLudwig (311) 07.12.2018 13:45 Uhr

Kein Geld mehr für niemanden da! Nicht einmal Mindestsicherung kann noch bezahlt werden!

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xolarantum (1299) 06.12.2018 17:26 Uhr

altes vergeht, neues entsteht, schon seit äonen wiederholt sich dieses spiel,

nennt sich ganz simple evolution, weiterentwicklung ist das ziel !

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SchuldirektorChristophLudwig (311) 07.12.2018 13:46 Uhr

Genau, es entsteht gerade einen NEUE WELT mit wenig Arbeitsplätzen, vielen Robotern und sehr sehr vielen Menschen, mit sehr sehr viel Freizeit! Lasst uns leben! Endlich FREIZEIT so viel wir wollen!

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restloch (787) 06.12.2018 22:18 Uhr

Nicht jede Entwicklung ist ein Fortschritt. Nicht jedes Gekritzel ein Gedicht (besonders wenn schlicht; c. xolarantum)

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Fortunatus (8116) 06.12.2018 18:04 Uhr

xolarantum,
Eigentlich gibt es kein Wort für das Gegenteil von Evolution, denn sich von der Kultur des Menschlichen zu entfernen ist genau das Gegenteil von Evolution, was hier Linz so einzigartig geschaffen hat.
So etwas ähnliches, eine art Degeneration zeigt der Film: "Dawn of the Planet of the Apes!" (Planet der Affen)!

Vielleicht erlangt dieser Film Kultstatus?

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herzeigbar (4064) 06.12.2018 20:12 Uhr

Das Land nicht Linz.

Sie verwechseln da was.
Wundert Mich jedoch nicht.

Prevolution - Revolution - Survival - Planet der Affen.

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SchuldirektorChristophLudwig (311) 07.12.2018 13:47 Uhr
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