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Bildende Kunst am Klangfestival: "X, die Unbekannte"

Das Klangfestival #10 hat am Wochenende mit experimenteller Musik, Performance und bildender Kunst Gallneukirchen aufgemischt.

Bildende Kunst am Klangfestival: "X, die Unbekannte"

Landl vor der Arbeit von Skarawan (hw) Bild:

Neben Konzerten in der ehemaligen Feuerwehrhalle und Performances auf Schloss Riedegg war die "alte Nähstube" in der Hauptstraße Schauplatz für bildende Kunst. Zu sehen waren Kunstwerke zum Festivalthema "X, die Unbekannte", die sich auch mit Klang auseinandersetzen.

Silvia Champion thematisierte in ihrer Installation den Heimatbegriff: Aus Seife geformte Alltagsgegenstände kombinierte sie mit Aufnahmen aus Gesprächen darüber, was "Zuhause" ist.

Das Wiener Künstlerinnen-Kollektiv "Sisters of the moon" gestaltete mit Bildern, Objekten, Texten und Fotografien, die sich mit Filmmusik von Frauen auseinandersetzen, einen stimmungsvollen Raum.

Außerdem gab es einen Film von Jos Diegel zum Thema Langeweile, Tätigkeit und Untätigkeit zu sehen, und Clemens Niel und Marlene Reischl, beide Studierende der zeitbasierten und interaktiven Medien an der Kunstuni Linz, nutzten physikalische Phänomene für ihre poetischen Installationen.

Der junge Künstler Valentino Skarwan gestaltete mit einer Graffiti-Arbeit die Mauer im Garten der alten Nähstube.

Balduin Landl, der für die Umsetzung der Ausstellung verantwortlich war, sagte: "Es war ein guter Start" und dass die bildende Kunst am Klangfestival weiterentwickelt werden solle. (hw)

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Artikel 27. August 2018 - 00:04 Uhr
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