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Aus Protest: Rihanna lehnte Super-Bowl-Auftritt ab

LOS ANGELES. Aus Solidarität mit Colin Kaepernick hat Popstar Rihanna offenbar ein Angebot abgelehnt, in der berühmten Halbzeitshow der Super Bowl aufzutreten.

Rihanna  Bild: (AFP)

Sie unterstütze den früheren Quarterback der National Football League (NFL), der während der US-amerikanischen Hymne sein Knie gebeugt hatte, um gegen Polizeigewalt gegen Schwarze und Ungleichheit im Land zu protestierten. Das berichteten US-Medien.

Demnach wollten der TV-Sender CBS und die Ligaverantwortlichen Rihanna für das Saison-Endspiel "unbedingt", die 30-jährige Pop-Ikone teile die derzeitige Auffassung der NFL aber nicht, wie "US Weekly" eine anonyme Quelle zitierte. Die Liga hatte vor Saisonbeginn entschieden, dass die Spieler während des Abspielens der Hymne verpflichtet stehen müssen. Ansonsten würden sie bestraft werden. Anders als bisher müssen die Spieler zur Hymne nicht mehr aufs Feld kommen, sie können in der Kabine bleiben.

Die Super Bowl ist die in den USA meistgesehene TV-Übertragung des Jahres mit regelmäßig mehr als 100 Millionen Zuschauern. Das Finale der laufenden Saison steigt am 3. Februar 2019 in Atlanta.

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Artikel nachrichten.at/apa 19. Oktober 2018 - 20:12 Uhr
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