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20 Jahre Direktor

Willibald Katzinger, verheiratet mit Gattin Hildegard, wohnhaft in Enns, studierte in Salzburg und Wien Germanistik und Geschichte. In letzterem Fach dissertierte er 1975 zum Doktor mit dem Thema „Die Märkte in Oberösterreich“. Mittlerweile hat er die Arbeit durch neue Quellen ergänzt. Die Arbeit wird ihn auch im Ruhestand beschäftigen, denn er plant, auf wissenschaftlicher Basis, eine „Geschichte der österreichischen Städte zwischen 500 und 1500“.

Am „Ludwig-Boltzmann-Institut“ in Linz war der junge Historiker der erste Mitarbeiter. 1978 übersiedelte er ins Linzer Stadtarchiv. Mit dessen Leiter verfasste er die zweibändige „Geschichte der Stadt Linz“, erschienen 1990 im Verlag J. Wimmer. Diese ist nach wie vor ein Standardwerk zur Geschichte der Landeshauptstadt. 2009, im Jahr der „Europäischen Kulturhauptstadt“, ließ er die „Kleiner Linzer Stadtgeschichte“ (Pustet) folgen.

Federführend war Katzinger, der Bücher, Kataloge und wissenschaftliche Publikationen verfasste, 2005 beim EU-Projekt „Treffen der Gespenster“. Schulklassen aus Linz, Tallinn und Tampere erarbeiteten die Phase der Industrialisierung in ihren Städten.

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Artikel 29. April 2010 - 00:04 Uhr
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