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(Symbolbild) Bild: VOLKER WEIHBOLD (APA/AFP/GLYN KIRK)

Insektengift-Allergiker sollten Vorsorge treffen

Österreichweit gibt es etwa 700.000 Betroffene.

22. Juni 2018 - 00:04 Uhr

Mit dem Sommer steigt das Risiko für Insektengiftallergiker. "Man kann davon ausgehen, dass 3,3 Prozent der Österreicher nach einem Stich durch Biene, Wespe oder Hornisse eine sehr, sehr schwere allergische Reaktion haben, 4,6 Prozent eine schwere Reaktion. Das sind insgesamt rund 700 000 Personen", sagte Wolfram Hötzenecker vom Kepler-Universitätsklinikum in Linz bei einer Pressekonferenz. Während die bloße Schwellung an der Stichstelle nur die direkte Wirkung des Insektengifts ist, deutet ein Hautausschlag am ganzen Körper bereits auf eine Insektengiftallergie hin. Starke Schwellungen, Atembeschwerden oder gar Kollaps sind weitere Abstufungen – und können akut lebensgefährlich sein.

Jedenfalls sollten alle Menschen, die schwerere Symptome nach einem Insektenstich entwickelt haben, zum Arzt gehen. Menschen mit ausgeprägter Insektengiftallergie sollten ein Notfallset bei sich führen und die Anwendung auch trainiert haben. Als beste Behandlungsform gilt die Immuntherapie. Sie dauert drei bis fünf Jahre, die Schutzwirkung tritt allerdings schon nach der Aufimpfphase ein.

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