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Kommentare zu diesem Artikel
von alteraloisl (1912) · 14.09.2018 10:02 Uhr

Das zeigt wieder einmal mehr, dass wir zu viele Beamte und selbst ernannte "Wissenschaftler" haben. Da könnte man einige Gscheitler einsparen. Das kostet nur Steuergeld, damit sich einige in 20 Jahren wichtig machen können. Für ein solches Thema brauche ich nur Hausverstand.

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von dalli18 (1295) · 13.09.2018 15:23 Uhr

vor allem würde dann die Winterzeit aussterben......

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von danielsteiner (134) · 13.09.2018 14:37 Uhr

Bei Winterzeit fährt man im Winter im Dunklen in die Arbeit und kommt im Dunklen nach Hause. Und das über Wochen. Bei "ewiger" Sommerzeit hätte man zumindest beim nach Hause kommen in der kalten Jahreszeit die Chance auf ein paar Sonnenstrahlen. Warum dies Depressionen fördern soll, ist mir schleierhaft.

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von NichtBlind (1850) · 13.09.2018 14:34 Uhr

Haben die Forscher durch den Jetlag den diese Menschen vermutlich Minimum 2 mal im Monat haben eigentlich auch fatale Folgen?
Somit ist die Außage nicht glaubwürdig.

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von Kodiak (136) · 13.09.2018 12:27 Uhr

Wenn ich lese "Forscher sagen...", frage ich mich immer automatisch, welche Lobby wieviel Kohle irgendeinem "unabhängigen Institut" für einen maßgeschneiderten Bericht bezahlt hat. Auch sie, liebe Mitleser, könnten auf diese Art und Weise ganz leicht die öffentliche Meinung zumindest in ihrem lokalen Umfeld ohne Probleme beeinflussen. das nötige Kleingeld natürlich vorausgesetzt.
Beleuchtungsindustrie, Pharma-oder Industriellenvereinung, was weiß ich. Jeder zahlt ein Bissl was dazu und fertig ist die hochoffizielle Gschichtldruckerei.

Und alle sind glücklich: Die Manipulatoren, die Medien (weil`s was zum Schreiben haben) und wir selber in den Foren weil wir was zum echauffieren haben.
Ich zum Beispiel fühl mich jetzt viel besser ;o)

Ob die ev. kommende, ewige Sommerzeit so super sein wird, wird sich erst bestätigen, wenn man diese dann auch lebt.

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von KlausBrandhuber (1187) · 13.09.2018 10:09 Uhr

All jene, die hier im Forum (oder auch sonst wo) so vehement für die Sommerzeit plädieren seien gefragt: Warum hat das bis 1980 mit der MEZ (=Normalzeit!) so gut funktioniert? Und warum sollte es künftig nicht wieder funktionieren?
Zur längeren Helligkeit am abend: Viele haben Gleitzeit, es gibt die Möglichkeit von Betriebsvereinbarungen, etc ., um früher aufstehen zu können. Doch Kinder bei Helligkeit ins Bett zu bringen. wer schafft das?

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von Maximus04 (100) · 14.09.2018 10:51 Uhr

Genau das frage ich mich auch!
Warum hat es mit der "Normalzeit" früher funktioniert?
Ich selber habe 30 Jahre lang damit gelebt - gut gelebt - und war weder krank noch depressiv.
Es war eben der ganz normale Lauf der Zeit, mit dem JEDER zurecht gekommen ist, weil es eben natürlich war.

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von haspe1 (19915) · 13.09.2018 14:09 Uhr

@KlausBrandhuber: Das schaffen alle, die es bisher auch schon geschafft haben, es gibt ja die Sommerzeit im Sommer, wo es länger hell ist.

Im Winter spielt es keine Rolle, denn da wird es eh früher dunkel und da ist es auch bei permanenter Sommerzeit schon dunkel, wenn kleinere Kinder ins Bett gebracht werden.

Es wird also nicht viel schlimmer als jetzt, wo zwischen Sommer- und Winterzeit gewechselt wird.

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von Globus66 (685) · 13.09.2018 09:26 Uhr

Wie kann man nur so naiv und arrogant sein und die Zeit, die wir seit Jahrhunderten haben, zu verändern glauben, in dem man die Sommerzeit als endgültige Zeit nimmt?!
Das kann doch gar nicht sein??

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von haspe1 (19915) · 13.09.2018 14:11 Uhr

@Globus66 : Ist doch völlig egal, was man für eine Zeit nimmt. Man könnte auch die Winterzeit permanent nehmen und die Öffnungszeiten nach vorne verschieben, das hätte den gleichen Effekt.

Wieso lesen wir nicht dauernd hysterische Artikel darüber, ob Geschäfte, Schulen, Arbeitsplätze nicht besser um 6h früh oder 7h früh oder 8h früh oder 9h früh aufsperren sollten?

Das ist das gleiche Thema, nur anders aufgezäumt.

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von mitreden (21141) · 13.09.2018 08:45 Uhr

Die ganz Gscheiten unter den "Experten" überschlagen sich im dummschwätzen.
---
Ich will Sommerzeit und dabei bleibe ich - ohne Herzinfarkt, Diabetes und Depressionen. grinsen

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von haspe1 (19915) · 13.09.2018 14:13 Uhr

@mitreden : Wenn die anderen nicht wollen, kannst Du Dir ja deine eigene private Sommerzeit machen, indem Du 1h früher zum Arbeiten anfängst und auch 1h früher aufhörst.

Freilich, bei Ämter, Behörden, Kaufgeschäften etc. musst Du Dich nach den anderen richten...

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von dede (2960) · 13.09.2018 01:54 Uhr

Das beste ist, man lässt sich nicht aus der Ruhe bringen - in der Ruhe liegt die Kraft.
ausruhen = schlafen

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von Qwertz1 (1236) · 12.09.2018 23:40 Uhr
von CarlCarlson (1436) · 12.09.2018 23:20 Uhr

Wieviele Wissenschaftler habens den fragen müssen damit diese Aussage zustande kommt?

Die armen Kinder die nun im Finstern in die Schule gehen müssen haben dafür noch etwas Licht beim nachhause kommen und könne im Winter nach der Hausübung vielleicht doch noch mal raus. Alleine das soll die Nachteile ganz leicht aufheben.

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von kpader (940) · 12.09.2018 21:52 Uhr
von jago (47667) · 12.09.2018 23:02 Uhr
von Berlinger (2) · 12.09.2018 20:50 Uhr

Man geht ob winter oder sommer immer um die selbe Uhrzeit ins bett. Zb 22 uhr bis 6 uhr schlafen egal ob sommer oder winterzeit. Nur bei der sommerzeit im winter kann ich nach der Arbeit noch eine weile die sonne geniesen bei ständiger winterzeit geht im sommer die sonne um vier auf, braucht keiner

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von dachbodenhexe (1484) · 12.09.2018 20:06 Uhr

Es gibt eine Sonnenuhr und wer danach lebt lebt sicherlich sehr gesund, denn auch die Natur orientiert sich danach.

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von christl99 (337) · 12.09.2018 20:45 Uhr

Das glaub ich gleich … nur leider richtet sich mein Wecker nicht danach zwinkern

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von decordoba (1881) · 12.09.2018 17:17 Uhr

Der Ronneberg ist ein medizinischer Dampfplauderer und Wichtigtuer..

Es gibt bereits Länder mit ewiger Sommerzeit, bezüglich Gesundheit hat sich dort gar nichts geändert. Viele Männer sind Alkoholiker und hängen an der Wodka-Flasche. Deswegen haben sie eine kurze Lebenserwartung.

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von zweitaccount (2123) · 12.09.2018 19:32 Uhr

dieses Land hatte genau zwei Jahre 'Sommerzeit', und dann noch einmal rückgestellt auf die ewige 'Winterzeit'.

Das ist aber auch schon das einzige, das die Russen uns voraus haben.

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von reibungslos (7619) · 12.09.2018 22:02 Uhr

Wobei in Russland die Anzahl der Zeitzonen reduziert wurde. Jetzt gibt es meist Sprünge von 2 Stunden zwischen den Zonen.

China hat überhaupt nur eine Zeit, obwohl sich das Land über 5 Zeitzonen erstreckt.

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von zweitaccount (2123) · 13.09.2018 00:06 Uhr

und frag einmal nach, wann in den Gebieten, in denen die Zeit am weitesten von der Sonnenzeit abweicht, Tagwache ist. (oder Schulbeginn, Geschäftsöffnungszeiten 'Mittag',...)

Der Mensch richtet sich so oder so in erster Linie an der Sonnenzeit.
Tägliche Anläufe finden halt zu einer anderen Uhrzeit statt, aber es ändert nichts an den harten Fakten, die die Konstellation zwischen Sonne und Erde schafft.
Wenn sich eine Mehrheit der Österreicher findet, die sich gerne in die eigene Tasche lügrn, dann soll mir auch die osteuropäische Zeitzone recht sein.

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von kleinerdrache (7484) · 12.09.2018 17:08 Uhr

Bleibt die Sommerzeit, dann steht der Großteil der arbeitenden Bevölkerung inkl. Schüler ca. 9 Monate im Jahr "im Finstern" auf.
Auch der Arbeitsweg wird "im Dunkeln" zurückgelegt.

Ob sich das für ca. 3 Monate im Jahr auszahlt - wobei man im Sommer zumeist noch seinen Urlaub konsumiert bezweifle ich.

OK, das ist meine subjektive Meinung - ich pers. bin für die Normalzeit.

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von millquart (1275) · 12.09.2018 17:08 Uhr

Zu Tode gefürchtet ist auch gestorben!

Wer steckt denn hinter den Wissenschaftlern? Die Leuchtmittelhersteller und Energieunternehmen?

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von jago (47667) · 12.09.2018 22:58 Uhr

Die "Sommerzeit" selber war ja nicht so dumm. ABER

Das Umstellen ist lästig.
Aber besonders dumm ist es, die Sommeruhrzeit als Normalzeit auch im Winter gelten zu lassen.

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von mitreden (21141) · 13.09.2018 08:50 Uhr

Argumentieren, warum.
----
Im Winter ist es für Arbeitende egal, denn beim Aufstehen und beim Nachhausekommen ist es dunkel.
Und im Sommer hat man was von einer Stunde mehr Sonne.
Also Sommerzeit für immer! Gilt für mich .

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von jago (47667) · 13.09.2018 16:05 Uhr

Wir Mentschen sind soziale Wesen, miteinander immer mehr verknüpft mit Öffnungszeiten, Fahrplänen. Was dir in deiner Halle wurscht ist, kann schon für deine Frau im Büro und mit den Kindern zum Problem werden.

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von Heza (92) · 12.09.2018 18:26 Uhr

Wenn sie Kinder haben probieren Sie jetzt schon eine Stunde früher aufzustehen. Wenn man nicht in einer Stadt lebt sind die Schulwege oft ziemlich lange und die Kinder müssten dann oft schon um 6 Uhr oder noch früher aufstehen. Meine Kinder sind schon erwachsen, aber die jetzigen Eltern und Kinder tun mir jetzt schon leid.

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von christl99 (337) · 12.09.2018 20:55 Uhr

Mh. Und 6 Uhr in der Sommerzeit ist 5 Uhr auf meiner biologischen Uhr. Also für meine Begriffe mitten in der Nacht.

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von jago (47667) · 12.09.2018 23:01 Uhr

Die Sommerzeit im Sommer ist ja eh ok gewesen, wenn die 2x Umstellerei nicht wäre.

Aber diese Sommerzeit auch im Winter mit den langen Nächten gelten zu lassen, das kann nur Stadtleuten einfallen.

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von christl99 (337) · 12.09.2018 20:48 Uhr

Mh. Und 6 Uhr in der Sommerzeit ist 5 Uhr auf meiner biologischen Uhr. Also für meine Begriffe mitten in der Nacht.

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von millquart (1275) · 12.09.2018 19:09 Uhr

1. Ich lebe auch am Land
2. Sie haben mein allervollstes Mitgefühl
3. nachdem ich nicht erst gestern auf die Welt kam, sind mir die Vor- und Nachteile der Zeit vor der Sommerzeitumstellung (1980?) und der Zeit während der Sommerzeitumstellung voll bewusst. Und ich bin mir sicher, dass ich auch die Zeit nach einer eventuellen Änderung überleben werde (ohne Jammerei!).

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von Heza (92) · 12.09.2018 19:21 Uhr

Mir ist die zeitumstellung auch egal da ich schon lange in Pension bin und aufstehe wen mir danach ist, aber ich weis noch wie schwierig es ist Kinder so bald aus den Federn zu bekommen. Das ganze wiederholt sich jetzt bei meinen Enkelkindern.

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von WernerKraus (609) · 12.09.2018 16:05 Uhr

Dieser Forscher dürfte offensichtlich zur Gattung: Auch blödsinn verzapfen bringt Leser, gehören. Nimmt man nämlich nur Schweden und Finnland als Beispiel, erkennt man sofort die Schäden. Zwischen den beiden orten herrscht eine Zeitverschiebung von 1h diese liegen aber auch keine 50m voneinander entfernt. UNd wenn jemand sagt, es würde schaden, in einem Ort zu leben und im anderen zu arbeiten, schade diese tägliche Stunde Zeitverschiebung, müßte man ihn einweisen.

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von Kodiak (136) · 13.09.2018 12:31 Uhr

Schweden und Finnland sind Orte und liegen keine 50m voneinander entfernt? Was habe ich jetzt überlesen oder nicht ganz kapiert...?

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von Kodiak (136) · 13.09.2018 12:05 Uhr

Schweden und Finnland sind Orte und liegen keine 50m voneinander entfernt? Was habe ich jetzt überlesen oder nicht ganz kapiert...?

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von Istehwurst (4489) · 12.09.2018 15:42 Uhr

So ein Blödsinn......was bekommen Menschen für solch unsinnige Studien ?

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von jago (47667) · 12.09.2018 15:57 Uhr

Die Studie ist auf einen medizinschen Aspekt konzentriert.

Solche Studien liegen den Entscheidungsträgern in den Regierenden der Staaten und der EU in großer Zahl zugrunde.

Vor Gercht heißen sie "Sachverständigengutachten"

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von jago (47667) · 12.09.2018 15:35 Uhr

Ich schlage eine Partei vor, die im Sommer die Uhren tagsüber langsamer gehen lässt und während der Nacht schneller.

Eine andere Partei soll die Uhren tagsüber im Sommer schneller gehen lassen und in der Nacht langsamer.

Damit die Leit wählen können. Denn ohne Parteien können ja die Leit nicht wählen grinsen

Ich geh eh nicht hin.

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von Fortunatus (6835) · 12.09.2018 14:30 Uhr

Der Mostdipf brachte es auf einen netten Punkt!
"An die Fernsehsommergespräch hat man die Sommerzeit gemerkt, ma valiert a Stund!"

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von thetruthman (1576) · 12.09.2018 14:52 Uhr

Für mich waren nur 3 Stunden verloren , bei den Sommergesprächrn mit Pilz, Neos und Prinzessin Pizzastein 😜

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von herst (10127) · 12.09.2018 14:04 Uhr

Ach wie schön habns de Leut in der Steinzeit ghabt, da gabs diese Probleme mit der Zeitumstellung "noch" nicht.

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von haspe1 (19915) · 12.09.2018 14:02 Uhr

@ LiBerta1: Ja, und die "Vereinheitlichung" soll ja nicht nur in Österreich gelten, sondern im ganzen EU-Raum und der erstreckt sich öst-westlich noch viel weiter, als Österreich allein und hat weit größere Unterschiede bei Sonnenauf- und -Untergang...

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von zweitaccount (2123) · 12.09.2018 14:36 Uhr

Falsch.

Vereinheitlicht war bisher schon der Termin der Umstellung, und es soll dann einheitlich keine Umstellung geben.

Die Wahl der Zeitzone steht jedem EU-Land frei.

Spanien überlegt, in die GMT zu wechseln, manche werden die MEZ beibehalten, während bei uns anzunehmen ist, dass eine deutliche Mehrheit die OEZ bevorzugt.

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von LiBerta1 (145) · 12.09.2018 13:43 Uhr

Welche Forscher sind es, die diesen Unsinn erzählen? Sonnenaufgang und Untergang schwanken bei uns im Laufe des Jahres um ungefähr jeweils 4 Stunden. Unser Tag ist im Dezember 8 Stunden lang, im Juni 16 Stunden. In Bregenz geht die Sonne (gefühlt) gut eine halbe Stunde später auf als in Eisenstadt. Wieso sollte dann die Sommerzeit im Winter schädlich sein? Landen in Bregenz mehr Menschen in der Psychiatrie als in Eisenstadt, weil sie am Abend 40 Minuten mehr Sonne genießen können?
Gerade im Winter bekommen wir viel zu wenig Sonne. In der Früh können nur wenige die Sonne nützen, am allerwenigsten die Schulkinder. Wenn es Nachmittags länger hell ist, kommt das in erster Linie den Schulkindern zugute, aber auch vielen Berufstätigen.

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von jago (47667) · 12.09.2018 15:42 Uhr

Die Politiker haben von den Journalisten gelernt; wenn sie nicht mehr weiter wissen, dann befragen sie einen Professor.

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von ElimGarak (7116) · 12.09.2018 16:15 Uhr
von jago (47667) · 12.09.2018 22:53 Uhr

Verlass dich drauf, da gehts um politisches Beeinflussen.
Ich bereite eine Revolution vor für eine parlamentarische Demokratie im Mühlviertel.

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von wunzelpunzel (29) · 12.09.2018 13:33 Uhr

So ein Theater!
was stört das Umstelen von einer Stunde bitte!
Im Sommer ans andere Ende der Welt fliegen, mit richtig Jetlag, und dann daheim wegen einer Stunde herummeckern.
Da würden sich ja alle Billgurlauberflieger (zb. Türkei oder Goldküste) auf Wochen zeitverwirren!

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von zweitaccount (2123) · 12.09.2018 13:19 Uhr

Ich finde es gut, dass große Einigkeit herrscht, endlich dieses Uhrendrehen einzustellen!
Außerdem sollte einmal lobend erwähnt werden, dass dieses mal viel Sachliches und wenig Polemisches von den Forumsteilnehmern zu lesen ist.

Meine Prognose ist, dass Österreich, sowie weitere Länder aus dem östlichen Raum der MEZ künftig in die osteuropäische Zeitzone wechseln werden, die manche lieber weiterhin als MESZ bezeichnen wollen.

Mit Blick auf Spanien kann ich diese bevorstehende Wahl einer falschen Zeitzone gelassen auf mich zukommen lassen - es werden sich dann auch bei uns die Zeiten, an denen gewisse Dinge stattfinden, nach hinten verschieben. Die Spanier gelten als die Spätaufsteher Europas, was lt. Uhr auch stimmt. Nach Sonnenzeit sind bei alltäglichen Dingen wie Aufstehzeiten, Schulbeginn, 'Mittag'-Essen oder Schlafenszeit jedoch keine wesentlichen Unterschiede feststellbar.

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von Bernd2301 (28) · 12.09.2018 14:23 Uhr

Ich muss sagen, dass ich die Zeitumstellung immer sehr genossen habe. Wenn es im Herbst später hell wird, dann habe ich mich persönlich immer schon auf die eine Stunde länger schlafen gefreut. Nur die Umstellung im Frühjahr ist kurz unangenehm, später dann, wenn es sehr früh hell wird, passt das aber gut in den natürlichen Tagesrytmus. Scheinbar passt das für mich besser zu meinem Biorythmus. Und leider kann sich nicht jeder aussuchen wann er aufsteht. Mit schulpflichtigen Kindern geht das schon mal nicht.
ERGO!!! Ich hätte mir eine Beibehaltung der Umstellung gewünscht.

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von tradiwaberl (6477) · 12.09.2018 12:21 Uhr

Ich seh da echt kein Problem.
Dann fängt die Schule halt um 09:00 an.
Und die Arbeit auch. Dafür arbeitet man bis 18:00.
Ist ja nicht so, dass das alles so in Stein gemeißelt ist. Wenn wir schon an so wesentlichen Dingen wie der Zeitumstellung drehen, dann kann/muss man das Umfeld ebenfalls anpassen.

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von christl99 (337) · 12.09.2018 20:53 Uhr

Theoretisch. Aber ich fürchte, so flexibel sind wir nicht in Österreich.

Am Ende bringt's dann ja aber auch gar nichts, oder? Dann hab ich bei Sommerzeit und 18 Uhr Arbeitsende genauso lange Feierabend bei Tageslicht, wie wenn ich um 17 Uhr Schluss mache bei Winterzeit.

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von Gugelbua (18122) · 12.09.2018 12:02 Uhr

so ein Unsinn grinsen
Die Sonne steht ja nicht in allen Orten zur selben Mitteleuropäische Zeit am höchsten !
es gibt in Europa einen Zeitunterschied bis zu 2 Stunden der nun in eine einheitliche Sommerzeit verpackt werden soll

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von haspe1 (19915) · 12.09.2018 12:24 Uhr

@Gugelbua: Du hast recht, es hängt auch von der Jahreszeit und dem Breitenkreis ab. Ein Extrem-Beispiel: 21. Juni 2018. Sonnenaufgang Warschau: 4.15 h, Sonnenaufgang Madrid: 6.45 h (2 Stunden 30 Minunten Unterschied).

Beim Sonnenuntergang an diesem Tag ist der Unterschied "nur" 48 Minuten....

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von reibungslos (7619) · 12.09.2018 12:15 Uhr

Daher ziehen wir alle an den Äquator. Dort geht jeden Tag die Sonne zur annähernd gleichen Zeit auf und unter. Es ist dort außerdem immer schön warm. Wie sieht es eigentlich bei den PISA-Tests in Ecuador und Kongo aus?

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von Gugelbua (18122) · 12.09.2018 12:29 Uhr
von haspe1 (19915) · 12.09.2018 12:26 Uhr

@reibungslos: "Dort geht jeden Tag die Sonne zur annähernd gleichen Zeit auf und unter." Aber nicht auf allen Längengraden, nur an je einer Position am Äquator...

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von jago (47667) · 12.09.2018 15:47 Uhr
von reibungslos (7619) · 12.09.2018 13:07 Uhr
von jago (47667) · 12.09.2018 15:50 Uhr

Gerade habe ich so eine Erdscheibe vor mir, das Mühlviertel ist der Mittelpunkt der Scheibe grinsen

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von ElimGarak (7116) · 12.09.2018 11:25 Uhr

Halte ich für absolut übertrieben und zweifle ich an. Denn bevor die Sommerzeit endet, dann ist es ohnehin bereits früh dunkel. Früher als Leute normalerweise ins Bett gehen, Dann ist es ja egel ob sie am Abend eine Stunde mehr oder weniger im dunklen zu Hause hocken.
Und im Sommer heben wir es durch die Sommerzeit schon sehr lange länger hell. Das heisst all jene, welche Probleme mit dem Einschlafen haben, haben es ohnehin. Und würde die Sommerzeit abgeschafft werden, hätten wir es im Sommer noch eine Stunde früher hell. DAS ist dann eine Einschränkung der Schlafenszeit!!!!

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von jago (47667) · 12.09.2018 16:03 Uhr

Diese wissenschaftliche Expertise hat es in dem Punkt auf die Spitze gebracht, dass sie mit Ländern vergleicht, die auf die dauernde Normalzeit schalten. Denen wären wir mit der dauernden Frühzeit in ein paar Generationen intellektuell unterlegen.

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von ElimGarak (7116) · 12.09.2018 16:18 Uhr

Auch Scheinkorrelationen sind Korrelationen. Nur eben basierend auf stichhaltigen Gerüchten zwinkern

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von LASimon (588) · 12.09.2018 11:08 Uhr

Es hat ja wohl einen vernünftigen Hintergrund, dass die MEZ unsere (mitteleuropäische) Normalzeit ist. Überdenken kann man wohl,, ob Europa nicht in mehr Zeitzonen aufgeteilt sein und etwa mehr Staaten als Grossbritannein und Portugal unter die GMT fallen sollten. Dass das uU Probleme im Ökonomischen & Infrastrukturellen schafft, müsste auszuhalten sein, da es nur für eine Übergangsphase wirklich merkbar wäre.

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von jago (47667) · 12.09.2018 16:08 Uhr
von ElimGarak (7116) · 12.09.2018 16:21 Uhr

Hat er doch eh geschrieben

Zitat:

und etwa *mehr Staaten als* Grossbritannein und Portugal unter die GMT fallen sollten.

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von jago (47667) · 12.09.2018 22:50 Uhr

Lass mich doch in Ruh, wenn ich meinen Link verkaufe grinsen grinsen grinsen
Das Verkaufen geht immer am besten mit einem Protest.
Von dem link werde ich in 60 Jahren stinkreich.

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von ElimGarak (7116) · 13.09.2018 12:37 Uhr

Na dann.. Klickt auf keinen Fall jagos Link, der ist Skandalös und bös.. So jetzt sinds nur noch 59 Jahre und 11 Monate zwinkern

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von boris (1111) · 12.09.2018 11:08 Uhr

Vernünftigerweise sollte man sich daran halten, was die NATUR vorgibt und das ist bei uns die MEZ (entspricht der Winterzeit). Allenfalls können sich Staaten der EU freiwillig an diese Zeit anschließen, obwohl sie eine Std. vor- oder nachlaufen, wenn sie das wegen einer gewissen Einheitlichkeit der Zeit möchten. Auf jeden Fall sollte aber die unnötige Umstellung zweimal jährlich ihr Ende finden.

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von utarefson (130) · 14.09.2018 20:10 Uhr

Die Natur gibt nichts vor!
Alle Lebewesen suchen sich i. Laufe der Zeit aus, wann welche Aktivitäten stattfinden sollen.
Wenn Sie sich in der Welt umsehen , ist der Zeitraum sehr breit gestreut und Sie können sich sicher sein, dass die vielbeschworenen Gefahren und Gesundheitsschäden nicht das sind, was hier befürchtet wird.

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von haspe1 (19915) · 12.09.2018 12:30 Uhr

@boris: Die Natur hat uns aber nicht vorgegeben, ob Schule, Arbeit, Geschäfte um 6h oder 7h oder 8h oder 9h beginnen sollen.

Das haben wir uns selbst ausgedacht.

Und darauf kommt es an: Wann muss man aufstehen, damit man rechtzeitig zur Arbeit/Schule etc. kommt und wie scheint im Verhältnis dazu die Sonne....

Früher einmal mussten viele Bauern von Sonnenaufgang bis Sonnenuntergang arbeiten (zu jeder Jahreszeit) und hatten so wenig Geld, sich kaum eine Kerze oder Öllampe leisten zu können, um in die Dunkelheit Licht zu bekommen....

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von leapingfox (424) · 12.09.2018 23:03 Uhr

Ich habe Jahrzehnte in der Forstwirtschaft gearbeitet.
Wenn nötig (drohender Käferbefall) Arbeitsbeginn kurz nach Sonnenaufgang, heim kommen nach Sonnenuntergang.

Vor 60 Jahren bin ich das erste Mal nach Italien gefahren und musste die Uhr umstellen auf Sommerzeit.
Mit 19 nach Frankreich.
Detto!
Und alle meine italienischen und französischen Freunde sind heute noch perfekt gesund und munter.

Ich auch, Anfang 70.

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von Reinschheisst (374) · 12.09.2018 10:33 Uhr

Die Erklärung des Herrn im Artikel ist absolut nicht schlüssig.
Er schreibt das es zu Problemen kommen wird, da bei übers ganze Jahr gleich bleibender Sommerzeit, es länger Hell bleibt, und dadurch das Schlafhormon später erzeugt wird.
Nun, da wir auf Sommerzeit bleiben, ändert sich im Sommer nix.
Im Winter, wenn es dann eh um 4 oder 5 Uhr Dunkel wird, wird es dann um 5 oder 6 Uhr dunkel. Meine Frage dazu, was macht es für einen Unterschied, ob es jetzt im Winter eine Stunde länger hell ist, wenn man so oder so nicht zu Dunkelheitsbeginn ins Bett geht. Das kann sich dann ja wohl auch nicht auf das Schlafverhalten auswirken.
Nonsens Argumentierung finde ich.

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von haspe1 (19915) · 12.09.2018 10:39 Uhr

@Reinschheisst: Ich glaube, es ist so gemeint: Wenn ganzjährig Sommerzeit wäre, wird das Schlafhormon stets 1h später ausgeschüttet im Vergleich dazu, wenn ganzjährig Winterzeit wäre. Alles andere wäre wirklich ganz falsch...

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von LiBerta1 (145) · 12.09.2018 13:52 Uhr

Lieber wäre es mir, wenn wir nicht genau vor unserem Schlafzimmerfenster eine Straßenlaterne hätten. Die stört im Sommer ganz besonders und hindert meinen Körper daran ausreichend Melatonin zu produzieren.
Außerdem scheint mir im Sommer ab 4h die Sonne ins Gesicht, ich wache auf und kann nicht mehr einschlafen. Mit der Sommerzeit ist mir eine Stunde mehr Schlaf vergönnt.

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von Reinschheisst (374) · 12.09.2018 13:56 Uhr

Naja, ein Fenster wird man ja wohl abdunkeln können?
Vorhänge oder Jalousien sollen dazu eine gute Möglichkeit darstellen.

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von Reinschheisst (374) · 12.09.2018 11:56 Uhr

Hmm, ja soweit hab ich nicht gedacht.
Warum das dann mit einer Warnung vor ganzjähriger Sommerzeit mitgeteilt wird, bleibt mir aber trotzdem noch verschlossen.

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von haspe1 (19915) · 12.09.2018 12:21 Uhr

@Reinschheisst: Weil jetzt gerade überlegt wird, ob wir ganzjähring Sommerzeit oder ganzjährig Winterzeit haben sollten und weil anscheinend zur Zeit eher die Ganzjahres-Sommerzeit höher im Kurs steht.

Und offenbar argumentieren einige "Wissenschafter" mit dieser Hormongeschichte für ganzjährige Winterzeit...

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von c.sainz (739) · 12.09.2018 10:30 Uhr

Wenn tatsächlich diese eine Stunde länger dunkel in der Früh einen Einfluss auf die Intelligenz hat, dann soll uns der Herr Forscher mal erklären warum dann Finnland beim Pisa Test besser als Österreich abschneidet.

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von reibungslos (7619) · 12.09.2018 12:10 Uhr

Weil die Finnen dafür den ganzen Winter schlafen dürfen. Tun sie natürlich nicht. Sie wundern sich nur selber über die PISA-Tests. War selbst schon einmal im Winter in Finnland. Würde mich weniger schläfrig, sondern eher depressiv machen.

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von friedrich.ramesberger@liwest.at (929) · 12.09.2018 10:29 Uhr

Wenn sie sonst keine Sorgen Die Herren Wissengschaftler

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von haspe1 (19915) · 12.09.2018 10:08 Uhr

Mein Vorschlag für eine eventuelle Zeitumstellung von Sommer- auf Winterzeit bzw. zurück:

Nicht einmal hin und einmal her um je eine Stunde, sondern "schleichend" aufgeteilt auf je 60 Tage x 1 Minute (pro Tag).

Dann geht es nicht so abrupt, man merkt es kaum und die Menchen beschäftigen sich viel mehr mit ihren Uhren und lernen super, die Zeit daran zu verstellen.

grinsen

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von ElimGarak (7116) · 12.09.2018 11:32 Uhr

Ach was, eine Minute, das bekommen die meisten Energieversorger auch so hin, da brauchst dann nur mehr die mechanischen Uhren umzustellen zwinkern

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von hintergrundleser (2004) · 12.09.2018 10:21 Uhr

Dann haben wir alle 3 Tage neue Fahrpläne und sonstige Änderungen. Und in einem Schaltjahr kommt noch ein Sekunden-Korrekturfaktor dazu... zwinkern

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von michaelsam (121) · 12.09.2018 09:50 Uhr

So einen Blödsinn hab ich ja noch nie gehört. Wer sich eine Zeitzonen Karte schon mal angeschaut hat, sieht, dass die MEZ von Spanien bis nach Polen reicht, wobei Spanien und Frankreich eigentlich GreenwitchTime haben sollten. Also demnach was hier geschrieben wird, leben in Frankreich und Spanien Fette Idioten, weil die haben schon ewig die falsche Zeit. Irgendwann gewöhnt sich der Mensch an die "falsche" Zeit.
Ich selbst habe kein Problem mit der Zeitumstellung und sie kann gerne beibehalten werden, weil das Tageslicht sowohl im Winter als auch im Sommer für mich ideal dadurch genutzt wird. Die Zeit der Umstellung könnte man noch überdenken, dann ists bei der jeweiligen Umstellung auch Hell in der Früh und die ewigen Mekeranten haben dann ev. weniger Probleme damit.

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von Sandbank (2728) · 12.09.2018 10:56 Uhr

Selbst in Österreich ist zwischen Wien und Bregenz eine halbe Stunde Unterschied. Am 27. Mai geht die Sonne in Wien um 5:02 auf und in Bregenz um 5:32.

Mein Vorschlag: treffma uns in der Mitte (MEZ minus halbe Stunde) und lassma das das ganze Jahr so.

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von reibungslos (7619) · 12.09.2018 12:21 Uhr

Oder gleich wie in Nepal. Diese haben gegenüber Indien 15 Minuten Zeitunterschied, wobei Indien 5 Stunden 30 Minuten Unterschied zur UTC hat.

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von haspe1 (19915) · 12.09.2018 10:05 Uhr

@michaelsam: Geanu, was Du schreibst, kommt noch hinzu, dass in Europa die Menschen auf einen weiten Längengrad-Bereich verteilt sind und deshalb notwendigerweise bei jeder "Zeit-Regelung" die einen morgens mehr und die anderen weniger Sonne sehen.

Ich habe nur für Österreich geschrieben.

Was lernen wir hier: Es gibt Forscher, die offenbar selbst nicht viel nachdenken bzw. Schwachsinn-Studien verfassen bzw. werden Studien so zitiert, dass dann Schwachsinn im Bericht steht - UND: Dass sich die Damen und Herren Redakteure von Zeitungen nicht mal 5 Minuten Gedanken darüber machen, was da "erforscht" wurde und ob das stimmen kann bzw. Widersprüche birgt, die man aufklären könnte/sollte.

Nach dem Zitat: "Forscher haben herausgefunden" kommt unhinterfragt, was irgendwo "erforscht" wurde.

Meine Forschungsergebnisse: Zeitungsredakteure schreiben fast jeden Schwachsinn unhinterfragt hin, wenn sich dieser als "Forschungsergebnis" ausgibt!

Kann ichauch beweisen...

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von KeineSorgenMann (35) · 12.09.2018 09:50 Uhr

Ich kann diesen Studien auch nicht wirklich viel abgewinnen! Sollte es aber wirklich so sein dass es negative Auswirkungen auf die Gesundheit gibt (im Durchschnitt für Alle),dann können ja die Firmen und Schulen ja auch die Öffnungszeiten um eine Stunde verschieben!? Und was Russlands anbelangt,(welches ja eine so unterschiedliche Anzahl an Sonnenstunden hat,wenn man Sibirien mit Südrussischen Gegenden vergleicht),kann man das mit uns überhaupt nicht vergleichen..

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von haspe1 (19915) · 12.09.2018 10:13 Uhr

@KeineSorgenMann: Schlaue Idee, aber wenn man es so macht, dass man überall die "Sommerzeit" ganzjährig einführt und dann die Öffnungszeiten um 1h nach hinten verschiebt, dann ist das genau das gleiche, als ob man ganzjährig "Winterzeit" machen würde und die Öffnungszeiten nicht verschiebt.

Ich will damit sagen, wenn man ganzjährig die gleiche "Zeit" haben will, muss man sich eben entscheiden, ob man es früher hell haben will und früher dunkel (Winterzeit) oder später hell und später dunkel (Sommerzeit). 2 Änderungen, die sich gegenseitig aufheben (Sommerzeit machen und 1 h später alles beginnen) sind völlig sinnlos.

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von mynachrichten1 (13476) · 12.09.2018 09:40 Uhr

Die Wissengschaflter, sie wissen wenig und reden viel, das gschafteln ist ihr Ziel.

Auf die Idee in Bereichen des Lebens Probleme zu lösen, die wirklich Sinn machen, kommt man offenbar mit Wissenschaft eher selten, viele sind zudem nicht abgeneigt für Geld zu gucken was fehlt.

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von haspe1 (19915) · 12.09.2018 09:43 Uhr

@mynachrichten1: Selten blöde Aussagen. Die Wissenschafter arbeiten meist in der Wirtschaft oder an einer Forschungseinrichtung und tun genau das, was am Institut und oder in der Firma gefragt ist, also bezahlt wird.

Es gibt eher weniger "Privat-Wissenschafter", die genau das machen, was Poster "mynachrichten1" gerade als "sinnvoll" erachtet, auch deshalb, weil andere "Gschaftler" wieder etwas anderes "sinnvoll erforscht" haben wollen.

Beim "Gschafteln" bist Du sicher besser, als die meisten Wissenschafter...

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von mynachrichten1 (13476) · 12.09.2018 11:45 Uhr

Aber ehrlich, für diese im Artikel stehenden Aussagen braucht es nur praktische Erfahrung!

Und bei Kontrolle von Medikamenten Gebrauch da könnte man auch viel Essentielles lernen, wenn man wollte und ganz andere wissenschaftliche Maßstäbe .

Und was die Zulassung betrifft, so wird das dann von der Hersteller Firma erforscht .

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von haspe1 (19915) · 12.09.2018 12:19 Uhr

@mynachrichten1: Du wirst es kaum glauben, aber typische wissenschaftliche Forschungsergebnisse sind nicht das, was hier in den Nachrichten unter "Gesundheit" oft für ein Schrott steht, wenn über "wissenschaftliche Forschungsergebnisse" berichtet wird.

Den richtigen "output" kann man in wissenschaftlichen Journalen, in Büchern oder Forschungsberichten diverser Institutionen nachlesen oder er bleibt in diversen Firmen intern.

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von haspe1 (19915) · 12.09.2018 09:40 Uhr

Was ich gelten lassen kann ist, dass man schwerer Müde wird, wenn abends noch die Sonne scheint und nicht so gut einschlafen kann (wenn dauernd Sommerzeit ist), zumindest in der Zeit, in der es länger Tag ist.

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von c.sainz (739) · 12.09.2018 10:23 Uhr

Es ist aber im Winter für das Einschlafen am Abend egal ob der Sonnenuntergang um 16:00 oder um 17:00 Uhr ist.

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von haspe1 (19915) · 12.09.2018 09:38 Uhr

Zitat: "Die bisherige Winterzeit entspricht den Verhältnissen, die unter Berücksichtigung der natürlichen Lichteinflüsse für unseren Schlaf-Wach-Rhythmus am günstigsten ist", sagt der DGSM-Vorsitzende Alfred Wiater. "Wenn wir im Winter am Morgen länger der Dunkelheit ausgesetzt sind, werden wir schlechter wach""

Diese Aussage kann gar nicht stimmen, denn das hätte zur Voraussetzung, dass alle zur gleichen "richtigen" Zeit aufstehen und zur Arbeit, Schule etc. gehen.

Nun ist es aber so, dass die einen ihre Arbeit um 6h früh beginnen (wo es natürlich noch oft dunkel ist), die anderen um 7h, die anderen um 8h (oder auch 9h) und entsprechend aufwachen und aufstehen.

Für wen von diesen ist also die "Noramlzeit" am günstigsten, für alle kann sie es nicht sein. Wenn einer um 7h früh aufsteht und entsprechend zu arbeiten beginnt, wenn "Normalzeit" ist, so ist das das gleiche (von der Helligkeit her), als wenn einer um 8h aufsteht und entsprechend zu arbeiten beginnt bei Sommerzeit.

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von il-capone (4447) · 12.09.2018 09:33 Uhr

Der beste Schlaf ist der vor Mitternacht, u. der ist bei der Sommerzeit 1Std früher dran. Also ist man morgens nicht unbedingt zerschlagener.
Für Eulen braucht's eine andere Zeitrechnung.
Und die Schichtler sind da aussen vor ...

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von no-name (65) · 12.09.2018 10:47 Uhr

"Der beste Schlaf ist der vor Mitternacht..."

Dieser Mythos wurde schon lange entkräftet, der beste und wichtigste Schlaf ist einfach die Zeit am Anfang der Schlafphase, weil man da am tiefsten schläft - egal ob man um 20:00, um 22:00 oder um 0:00 Uhr ins Bett geht zwinkern

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von il-capone (4447) · 12.09.2018 12:36 Uhr

Zumindest bei mir kommt die biologische Uhr noch in Anwendung, lebe ja nicht im Stadt-Käfig ... zwinkern

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von LiBerta1 (145) · 12.09.2018 13:53 Uhr

Ihre biologische Uhr ist ziemlich individuell und hängt von ihren persönlichen Gewohnheiten ab. Oder gehen Sie immer genau mit Sonnenuntergang schlafen und stehen mit Sonnenaufgang auf?

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von il-capone (4447) · 12.09.2018 15:31 Uhr

Nö, ich werd bei normalem Schlaf automatisch nach 6 Std munter.
Vorausgesetzt, man hält einen gewissen Rhytmus ein.
Mit Schichtarbeit ist aber erfahrungsgemäss ein erholsamer Schlaf nicht mehr möglich.
Und etliche Bekanntschaften können mir dies bestätigen.
Manche werden sich da bei den wechselnden Schlafzeiten leichter tun, für mich aber ein no-go.
Das hat mit bewusst Leben dann nix mehr zu tun, eher dahinvegetieren ...

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von kratzfrei (8990) · 14.09.2018 00:43 Uhr

Wenn die Sommerzeit bleiben sollte, dann ist auch eines klar.
Es würde uns eine Stunde gestohlen, die wir nicht mehr zurück bekommen werden.
Eine Stunde Schlaf - die wertvollste Zeit.

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von kratzfrei (8990) · 14.09.2018 00:44 Uhr
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