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Karwoche: Jugendliche können mit Religion wenig anfangen

WIEN.  Das Institut für Jugendkulturforschung hat das bevorstehende Osterfest zum Anlass genommen, bei 300 repräsentativ ausgewählten Jugendlichen nachzufragen, wie sie zur Religion stehen.

33 Kommentare nachrichten.at/apa 15. April 2019 - 12:33 Uhr
Kommentare zu diesem Artikel
2good4U (9137) 16.04.2019 12:38 Uhr

Ist doch ein gutes Zeichen wenn die Jugend weniger auf Religionen und Kirchen hört und statt dessen mehr auf Wissenschaft und Forschung vertraut.

Ich kann bis heute nicht begreifen wieso die Menschen mit dem Erwachsenwerden zwar den Glauben an den Weihnachtsmann, das Christkind, den Nikolo, den Osterhasen, usw. verlieren, aber an dem Glauben an Gott festhalten?

Klar, der Gedanke daran dass es ein übermächtiges Wesen gibt dass uns nur gutes Will ist beruhigend, und die Einblidung alles hätte einen Sinn kann einem über Schicksalsschläge hinweghelfen. Das bedeutet aber nicht dass es wahr ist.
Zudem kann man sich die lang ersehnte Unsterblichkeit wenigstens einreden, wenn die Wissenschafft es nicht hinbekommt zwinkern

Ich habe das Gefühl manche "nutzen" den Glauben um die Verantwortung für das eigene Leben abzugeben. Das mag zwar bequem sein, ist aber nicht sehr erwachsen.

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Gugelbua (19494) 16.04.2019 10:28 Uhr

Religion wurde den Menschen immer mit Angst und Schrecken eingebläut, Millionen Tote zeigt uns die Geschichte, ich bin froh in einer Zeit zu leben wo die Doktrin schön langsam ihr Diktat verliert

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observer (14610) 15.04.2019 21:07 Uhr

Es gibt durchaus gläubige Menschen - auch Christen, die sich von den Klerikern einer Religionsgemeinschaft nicht gängeln lassen und ihren eigenen Weg zu Gott suchen. Denn viele dieser Relgionsgeminschaften massen sich und ihren Klerikern die einzige Nachfolge Christi zu und untermauern dies zweifelhaft mit Stellen des Neuen Testaments, die ihnen eben in den Kram passen. Andere Stellen der Bibel nehmen sie aber wieder nicht so ernst und erklären sie in diesem Fall aus der Zeit heraus und relativieren sie. Da lobe ich mir das Judentum, das in dieser Beziehung eine direkte Verantwortung der Gläubigen zu Gott herausstreicht, ganz ohne Zwischenschaltung von irgendwelchen Klerikern. Die Rabbiner sind übrigens so eine Art Schriftgelehrte und Autoritäten in der Auslegung aber waren nie Priester. Und die Priester, die es einst gab, waren für den Tempeldienst / Opferdienst im Tempel in Jerusalem zuständig, aber nicht für andere Dinge.

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sol3 (8525) 15.04.2019 19:01 Uhr
g21 (5) 15.04.2019 18:21 Uhr

Hat ohnehin über 2000 Jahre gedauert, bis
Menschen auf die größte Lüge draufgekommen sind! Der Islam kann ja nur noch mit Gewalt aufrecht erhalten werden. Es gibt Werte im Leben die schützenswert für die Gemeinschaft sind, werden die nicht eingehalten, wird bestraft, brauche ich dafür eine Religion...die Schuld für Abermillionen Opfer trägt und noch immer verursacht.
Gordon Kelz

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haraldkoenig (452) 15.04.2019 16:12 Uhr

Gottseidank verlieren die Religionen immer mehr an Bedeutung zumindest in den Ländern wo Wohlstand herrscht. Religionen bringen mehr Unglück in die Welt als Frieden

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sol3 (8525) 15.04.2019 15:57 Uhr

Es gibt ja ohnehin die Klimareligion.

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Upikus (1232) 15.04.2019 15:52 Uhr

Als wir jung waren, mussten wir Sonntags mit der Oma....in die Kirche gehen! Geschadet hat es mir nicht!
Ostern, Weihnachten und alle anderen Kirchlichen Feiertage wurden schon anderst gefeiert,als heute!

Es gab Messe besuchen,besonders Fronleichnam,... und dann wurde das Familien sein gepflegt, mit Festagssessen.....!

Heute interessiert das den jungen fast nicht mehr! Und damit geht viel Tratition verloren!
Gott sei Dank wird das in den Familien meiner Kinder weiter gepflegt! Man muss nicht jeden Sonntag in die Kirche gehen,aber dass es zw.Himmel und Erde was gibt,lässt einem nachdenklich werden, nähmlich Geburt Leben Tod🌅🌄

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Liberandum (109) 15.04.2019 18:25 Uhr

Ich stimme Ihnen sehr zu.Ich habe durch die Kirchenbesuche Geduld gelehrt bekommen und Ausdauer gelernt.Die Feste waren Zusammenkünfte und mit Vorbereitung und Freude verbunden.Das ist mir später im Berufsleben sehr zugute gekommen !!!!
Im Nachhinein bin ich sehr froh,dass ich so erzogen wurde.

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tacitus (4762) 15.04.2019 18:00 Uhr

@upikos:
vieles macht nachdenklich, aber die Ki Leitung, die n24 J gebraucht hat, um endlich zu den sexMissbrauchverbrechen zu stehen, die kann nichzs zum GEHEIMNIS DER wELT SAGEN: iCH VERTRAG DAS FROMME gESCHAU UND DAS sÜSSHOLZGERASPEL VOM sCHÖNBORN NICHT 1

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Gruenergutmensch (774) 15.04.2019 15:32 Uhr

Das ist auch kein Wunder, weil die Priester das Evangelium die Lehre vom Reich Gottes so gut wie nicht mehr verkünden. Kardinal Schönborn spielt den Gutmenschen, ..............

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Orlando2312 (10285) 15.04.2019 19:37 Uhr

Kardinal Schönborn spielt den Gutmenschen, ..............

Aber im Gegensatz zu Ihnen ist er einer. Sind Sie eigentlich gerne ein Schlechtmensch?

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Liberandum (109) 15.04.2019 15:31 Uhr

Religion ist auch ein bißchen Erziehungssache der Eltern im kindlichen Alter.
Das breitet sich dann weiter aus oder auch nicht.Man muss zwischen Glauben und Institut Kirche unterscheiden.Je mehr Wohlstand,desto weniger ist der Glauben anzutreffen.Manche Dinge habe ich in meinem Leben mit Glauben besser gemeistert.Geschadet hat es mir nie im Leben an eine höhere Macht zu glauben.Bin jetzt wirklich nicht streng gläubig,aber es ist nicht alles selbstverständlich im Leben.

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seppl63 (289) 15.04.2019 16:56 Uhr

Nichtmal da bin ich mir sicher. In Sachen Religion wurde ich eher von meinen sehr gläubigen Großeltern erzogen. Deswegen war ich als Kind oft in der Kirche und auch einige Jahre Ministrant.

Mittlerweile bin ich schon seit vielen Jahren aus der Kirche ausgetreten und eigentlich nicht gläubig. Bestenfalls würde ich mich als Agnostiker bezeichnen.

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Floh1982 (1267) 15.04.2019 15:18 Uhr

Die Gesellschaft hat sich eben weiterentwickelt, die Kirche hingegen nicht. Und einmal ganz ehrlich: Wie viele Menschen glauben denn heute wirklich noch daran, dass jemand gestorben und wieder auferstanden ist?

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oneo (17487) 15.04.2019 14:38 Uhr

Die Schuld daran hat die Kirche selbst. Jugendliche sind sehr empfindlich, wenn sie Meldungen von Mißbrauch usw. hören. Und da hat die Kirche genug Dreck am Stecken.

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Bienenkorb (432) 15.04.2019 14:32 Uhr

Ich bin schon ausgetreten, aber wenn ich könnte, würde ich jeden Tag aus der Kirche austreten, wenn Kardinal Schönborn seinen Mund aufmacht!

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tacitus (4762) 15.04.2019 17:55 Uhr

nur 1% der Jugendl.trauen der Ki DFührung noch Kompetenz zu, Dann ist aber Schlss mit dem kirchl,Rel,Unterr und auch mit der Kirchensteuer

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fanfarikuss (5231) 15.04.2019 14:46 Uhr

Ich würde dem Papst nicht die Hand geben, ebenso wenig wie Kard. Schönborn. Mir sind diese Personen mit den zwei Gesichtern nicht geheuer mit ihren befremdlichen Ansichten.
Jedoch funktioniert bei uns eine lebendige Glaubensgemeinde, es werden dank einer hoch engagierten Pfarrassistentin tolle Dinge mit Kindern unternommen, es gibt gute und aktive Chöre und nichts wird verbal beweihräuchert.
Das ist der Grund warum ich nicht austreten kann, denn abgesehen davon dass der Vatikan angeblich ungeheures Vermögen und angeblich geheime Schriften hortet, dient der - mein/unser - Beitrag auch dazu, Gebäude zu erhalten und für caritative Zwecke.
Wie unten zu lesen ist, kommen vielen Leuten die Skandale in der Kirche sehr gelegen, um einen Grund für den Austritt zu haben.
Ich unterscheide strikt zwischen dem "Verein" katholische Kirche und christlichem Glauben.

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schurli (6132) 16.04.2019 09:58 Uhr

wenn du Menschen mit zwei Gesichtern nicht die Hand geben willst, dann wirst du selten jemand die Hand geben - nicht mal im unmittelbaren Umfeld grinsen grinsen

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SRV (12913) 15.04.2019 14:44 Uhr
Dieses Posting entspricht nicht unseren AGB und Forums-Richtlinien und wurde daher gesperrt.
Ramses55 (3237) 15.04.2019 14:57 Uhr
fanfarikuss (5231) 15.04.2019 14:47 Uhr

"Blaunschildboykatholizismus"

War klar.

Noch ein paar Links vielleicht?
Keine weiteren infantilen Wörter?
Mal was neues auf Lager?

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millquart (1713) 15.04.2019 14:20 Uhr

Wie sollte die Amtskirche als gesellschaftliche Einflussgröße gesehen werden, wenn eine Sauerei nach der anderen aufgedeckt wird.
Wer soll an eine Organisation glauben, deren Tagesgeschäft Missbrauch von Kindern und Jugendlichen, Wegnahme und Verkauf von Neugeborenen lediger Mütter, Vergewaltigung und psychischer Missbrauch von Nonnen, etc. ist. Und dies alles im großen Stil und unter dem Deckmäntelchen der Gnade Gottes oder als Beitrag zur Heilsökonomie ohne Einsicht und Treffen besonderer Maßnahmen zur Aufarbeitung sowie Eindämmung der Verbrechen.

Man sollte auch die Weisheit Gottes nicht anzweifeln, der viele Menschen zu Atheisten macht!

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haraldkoenig (452) 15.04.2019 16:14 Uhr
cochran (3265) 15.04.2019 13:37 Uhr

wenn Atheisten und Arbeiterkammer den Karfreitag als Feiertag einfordern , dann ist Schluss mit lustig denn sowas geht zuweit hoffen wir dass die AK Zangsbeiträeg bald abgeschafft sind und wir wieder ein freies Land sind un ´d keine dumme Atheistenrepublik

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Orlando2312 (10285) 15.04.2019 19:35 Uhr

Im Contest zum dümmsten Posting des Tages: the winner is cochran !!!

Im Artikel geht es:
- nicht um den Karfreitag
- nicht um die Arbeiterkammer
- und nicht um irgendwelche Beiträge

Irgendwie war mir immer klar dass der dr cochran nicht sinnerfassend lesen kann. Wahrscheinlich hat er 8x die erste Klasse VS besucht.

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haraldkoenig (452) 15.04.2019 16:15 Uhr

der Arbeiterkammer zwangsbeitrag ist eine gute Sache. die 0,5% von deinem bruttoeinkommen sind gut angelegt wenn du mal Probleme hast mit deinem Arbeitgeber

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snoozeberry (2455) 15.04.2019 13:21 Uhr

Die Jugend ist klüger als die Alten. Sehr schön!

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fanfarikuss (5231) 15.04.2019 14:04 Uhr

Ich erwarte nicht von ihnen, wischen Religion und Glauben unterscheiden zu können.
Heulen sie bloß nicht wenn es mal so weit ist.

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snoozeberry (2455) 17.04.2019 10:29 Uhr

Das eine ist ein Machtinstrument um Leute blöd und lenkbar zu halten, das andere ist eine Geisteskrankheit. Ich erwarte von ihnen auch nichts.
Gewogen und zu leicht befunden.

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linz2050 (1955) 15.04.2019 13:13 Uhr

Zumindest sind alle FPÖ Sympathisanten sehr gläubig! Ihr Führer HC fuchtelt eh immer Wild mit dem Kreuz und verbreitet "unsere Werte"! Und am Ende werden sie biblisch - den dann werden sie erkennen wer ihr Führer wirklich ist: nämlich der Verräter Judas!

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Bienenkorb (432) 15.04.2019 14:34 Uhr

Passen Sie lieber auf dass Ihnen nicht bald ein Islamist sagt wo es lang geht!

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fanfarikuss (5231) 15.04.2019 14:04 Uhr

Es freut mich dass sie uns darauf aufmerksam gemacht haben, dass es hier um die FPÖ und HC Strache geht.
Wäre mir nämlich glatt entgangen.

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