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Pfiati, „Griaß di“? Patentstreit

TIROL. Eine Diskussion um markenrechtlich geschützte Begriffe hat jetzt ein Fall in Tirol ausgelöst. Der Ötztaler Philipp Reindl bedruckte T-Shirts mit der gängigen Grußformel „Griaß di“ und vertrieb diese im Internet, obwohl eine deutsche Firma den Ausspruch 2011 für 900 Euro beim EU-Markenamt patentieren ließ.

Damit ist „Griaß di“ bis voraussichtlich 2021 in der gesamten EU in deutscher Hand. Nicht nur bei der Bevölkerung, auch bei der Tiroler Wirtschaftskammer stößt das auf Unmut. „ Die Löschung der Marke ist bereits beantragt“, sagt Jürgen Bodenseer (Präsident der WKO Tirol). Auch Reindl will einen Anwalt hinzuziehen. Das österreichische Patentamt hatte auf die Registrierung der Formel keinen Einfluss.

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Artikel 09. August 2012 - 00:04 Uhr
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