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Doppelmord: Cobra durchsuchte altes Stollensystem

AMSTETTEN/STIWOLL. In Stiwoll beginnt heute Tag vier der schwierigen Suche nach Friedrich F. Der mutmaßliche Doppelmörder bleibt verschwunden, obwohl rund 300 Polizisten aus ganz Österreich nach ihm suchen.

Die Polizei sucht weiterhin nach Friedrich F. Bild: APA/polizei

Auf der Suche nach einem mutmaßlichen Todesschützen in der Steiermark hat die Polizei in der Nacht auch Stollen und Höhlen in der Umgebung des Tatorts in Stiwoll (Bezirk Graz-Umgebung) durchsucht. "Es hat in Stiwoll in früheren Zeiten ein Silberbergwerk gegeben", erklärte Polizeisprecher Jürgen Haas gegenüber der Man vermutete, der Gesuchte könnte sich dort verbergen, fand ihn aber nicht.

"Das Stollensystem wurde von Kräften des Einsatzkommandos Cobra unter widrigsten Bedingungen untersucht." Die Stollen seien sehr alt, vielerorts dringe Wasser ein, teilweise bestehe Einsturzgefahr. Gefunden wurde der Verdächtige aber nicht. Generell sei das hügelige, bewaldete Gebiet um Stiwoll sehr anspruchsvoll für die Suche, sagte Haas. "Wir haben noch genug zu durchsuchen."

Video: So ist die Situation in Stiwoll

Zum Schutz von möglicherweise gefährdeten Personen hält sich die Polizei weiter an ihre Gefährdetenliste. "Darauf stehen zum Beispiel Staatsanwaltschaften und Bezirkshauptmannschaften, mit denen der Verdächtige immer wieder Probleme hatte." Auch einzelne Personen, die mit dem 66-Jährigen zu tun hatten, werden vermehrt durch Streifen überwacht.

Verstärkte Polizeistreifen in Teilen von Niederösterreich

In Niederösterreich ist die Fahndung am Mittwoch weiter gelaufen. Im Nahbereich zur steirischen Landesgrenze sowie im Gebiet Amstetten, St. Valentin und im Bereich der Donaubrücke Richtung Mauthausen (OÖ) seien verstärkt Streifen unterwegs, teilte die Polizei mit.

In der Nacht auf Mittwoch wären mehrere Personen überprüft worden. Mehr könne jedoch aus einsatztaktischen Gründen nicht gesagt werden, erklärte Polizeisprecher Johann Baumschlager. Am Dienstag war nach Hinweisen aus der Bevölkerung eine Alarmfahndung ausgelöst worden, diese wurde inzwischen auf normale Streifentätigkeit zurückgestuft.

Laut Baumschlager wurde außerdem ein 32 Personen starker Zug der Einsatzeinheit NÖ in die Steiermark entsandt, um die dort laufende Suche zu unterstützen.

Höchste Sicherheitsvorkehrungen zu Allerheiligen

Allerheiligen wird heute in Stiwoll nur unter höchsten Sicherheitsvorkehrungen in der Kirche begangen - die Gräbersegnung am Friedhof wurde verschoben. Auch die Heldenehrung entfällt, wie viele andere Veranstaltungen auch. Die Schulen und Kindergärten in manchen Gemeinden der Umgebung bleiben geschlossen. Lehrer wurden bereits vorsorglich von Schulpsychologen auf die Aufarbeitung mit den Schülern vorbereitet.

Alarmfahndung in Niederösterreich

Der 66-Jährige werde im Bezirk Amstetten vermutet, twitterte die NÖ Polizei am Dienstag gegen 14.30 Uhr und warnte die Bevölkerung davor, eigenmächtige Handlungen zu setzen. Der Mann sei gefährlich.

Laut NÖ Polizeisprecher Johann Baumschlager seien mehrere Hinweise eingegangen, wonach der Gesuchte gesehen worden sein soll. Eine Alarmfahndung sei im Gang, Baumschlager sprach von einem Großeinsatz.

Gesucht werde im Großraum um Kematen und St. Valentin sowie im Bereich der Donaubrücke Richtung Mauthausen.

Alarmfahndung aufgehoben

Eine Stunde später wurde die Alarmfahndung nach einer Anzeige wieder aufgehoben. Es gebe derzeit keine Verbindung zum #Polizeieinsatzgu.

Und die Niederösterreicher ergänzen, dass die verstärkte Fahndung aufrecht bleibt (auf der zweithöchsten Stufe "intensive Streifungen"). Da Friedrich F. gefährlich sei, sollte niemand eigenmächtig handeln. Die Anzeige, wonach der Gesuchte gesehen worden sein soll, sei "sehr glaubwürdig und detailliert" gewesen, sagt Polizeisprecher Johann Baumschlager. Bei der Alarmfahndung waren seitens der Polizei auch Hubschrauber und Diensthunde eingesetzt. 

In der Nacht auf Dienstag war die Suche intensiviert worden. An die 300 Einsatzkräfte suchten nach dem Verdächtigen. Auch die Suche mit  dem Polizeihubschrauber samt Infrarot-Wärmebildkamera in  der Nacht brachte keinen Erfolg. Friedrich F., der am Sonntag in seinem Heimatort Stiwoll zwei Menschen erschossen und eine Frau schwer verletzt haben soll, bleibt weiter verschwunden.

Der FLIR-Hubschrauber des Innenministeriums war die ganze Nacht über den Wäldern rund um Stiwoll und St. Pankrazen unterwegs. Doch die Hoffnung, den gesuchten 66-Jährigen so in die Enge treiben zu können, zerschlug sich. Die hochsensible Infrarotkamera konnte keine menschliche Wärmequelle im Gelände orten.

Drei mögliche Szenarien zieht die Polizei derzeit in Betracht: Der Gesuchte hat Selbstmord begangen, er hat sich irgendwo in der Region eingebunkert oder aber seine Flucht perfekt geplant. Dann müsste er in ein bereitgestelltes Fluchtauto umgestiegen sein.

Die Existenz einer in Medien kursierenden angeblichen "Todesliste" des Verdächtigen wurde von der Landespolizeidirektion Steiermark nicht bestätigt. Eine derartige Liste sei definitiv nicht gefunden worden. Es existiert aber eine "Gefährdeten-Liste", die von der Polizei selbst erstellt wurde. Darauf zu finden sind unter anderem die Staatsanwaltschaften Graz, Klagenfurt, Leoben, diverse Richter und Bezirkshauptmannschaften, andere Institutionen und auch Betriebe, mit denen der 66-Jährige in Streit war. Sie alle werden von extra abgestellten Beamten beschützt.

Verstärkung aus anderen Bundesländern

Für heute kündigte die Polizei an, dass die die Suche nach dem Tatverdächtigen weiter intensiviert wird. Das Waldgebiet rund um den Tatort soll großräumig abgesucht werden. Dazu wurde die Zahl der Polizeikräfte auf insgesamt rund 300 aufgestockt. Unterstützung kommt auch von Cobra-Einheiten aus Wiener Neustadt und Wien sowie Einsatzeinheiten (EE) aus dem Burgendland und Kärnten.

Solange keine Klarheit über das Schicksal von Friedrich F. herrscht, bleiben der Kindergarten und die Volksschule in Stiwoll geschlossen. Nach derzeitigem Stand wird es morgen auch keine Allerheiligenfeier auf dem Friedhof geben. Man will Menschenansammlungen im Ort vermeiden.

Rückblick auf Montag

Das Fluchtfahrzeug wurde am Montagvormittag in einem Wald wenige Kilometer vom Tatort entfernt gefunden und durchsucht, es war jedoch leer. Die Bevölkerung wurde gewarnt und zu Achtsamkeit aufgerufen, Schulen und Kindergärten blieben geschlossen.

Der 66-jährige amtsbekannte Mann aus Stiwoll (Bezirk Graz-Umgebung) ist dringend verdächtig, am Sonntag mit einer Langwaffe auf drei seiner Nachbarn geschossen zu haben. Zwei von ihnen, ein 64-jähriger Mann und eine 55-jährige Frau, starben, eine 68-Jährige wollte davonlaufen und wurde am Arm getroffen. Sie ist außer Lebensgefahr. Der Täter war nach den Schüssen mit einem weißen Transporter geflüchtet und versteckt sich seither. Von ihm fehlte auch am Montag noch jede Spur. Sein Fahrzeug wurde aber in einem Wald verwaist aufgefunden.

Nichts Auffälliges gefunden

Polizeisprecher Leo Josefus erklärte, dass der VW-Bus des Verdächtigen versperrt war. Die Spezialeinheit Cobra öffnete und durchsuchte den Wagen, fand jedoch vorerst nichts Auffälliges. Das Gelände rund um das Fahrzeug wurde mit Hunden und Spezialeinheiten durchkämmt, Objekte wurden durchsucht, schilderte der Sprecher. Es deute einiges daraufhin, dass der mutmaßliche Schütze immer noch in der Nähe des Tatorts ist und möglicherweise Waffen bei sich hat. Es wurde um Vorsicht gebeten.

Ähnliches berichtete der Stiwoller Bürgermeister Alfred Brettenthaler (ÖVP): "Wir bitten die Bewohner wachsam zu sein, nicht selbst Aktionen zu starten, die Häuser abzusperren und zu Hause zu bleiben." Er sprach von "blankem Entsetzen" in der 730-Seelen-Gemeinde. Angst gehe um, als Bürgermeister versuche er die Bewohner zu beruhigen. Er selbst habe nie damit gerechnet, dass so etwas in "seiner Gemeinde" - eine der kleinsten in Österreich - passieren würde. "Wir hoffen, dass der Wirbel bald vorbei ist."

Paranoide Persönlichkeitsstörung

Gegen den Mann wurde unter anderem wegen übler Nachrede, versuchter Nötigung und Drohungen gegenüber Justizorganen ermittelt. Das Verfahren wegen gefährlicher Drohung wurde Ende 2016 in Leoben abgewickelt. Dabei wurde auch ein psychiatrisches Gutachten eingeholt. Dem 66-Jährigen wurde eine paranoide Persönlichkeitsstörung attestiert. Das Verfahren wurde eingestellt, da er als nicht zurechnungsfähig, aber auch nicht gefährlich eingestuft wurde, sagte die Staatsanwaltschaft Leoben. Allein in Leoben werden unter seinem Namen seit 2012 fünf Verfahren gelistet.

Kroschl erklärte, dass ein Verfahren wegen des Verdachts der Wiederbetätigung eingestellt worden war, da dem Steirer der Vorsatz nicht nachgewiesen werde konnte. Der Verdächtige war unter anderem mit seinem VW-Bus mit "Heil Hitler"-Aufschrift durch Graz gefahren. "Er wollte damit aber offenbar auf angebliche Missstände in der Justiz aufmerksam machen", sagte Kroschl. Unter der Aufschrift war der Link zu seiner Website zu lesen. "Der Vorsatz der Wiederbetätigung war nicht nachweisbar", meinte der Staatsanwalt.

Trotz der Einstufung als nicht zurechnungsfähig hatten bisher die Voraussetzungen für eine Unterbringung in einer Anstalt nicht ausgereicht, hieß es seitens der Behörden. Barbara Schwarz, Sprecherin des Grazer Straflandesgerichts, erklärte, dass der Mann Hausverbot im Justizgebäude hat, da er Richter bedroht sowie Flugzettel mit Namen und Fotos von Richtern ausgeteilt hatte. Montagfrüh gab es unter anderem vor dem Grazer Straflandesgericht und vor der Burg - Sitz der Landesregierung - ein Aufgebot mit schwer bewaffneten Beamten. Bei der Einlasskontrolle ins Gericht hing ein Foto des Verdächtigen.

Der Kindergarten und die Volksschule in Stiwoll bleiben bis auf weiteres geschlossen. Sollte der Verdächtige nicht bald gefasst sein, sollen Veranstaltungen - etwa zu Allerheiligen - nicht stattfinden. Ein ähnliches Bild zeigt sich auch in den Nachbargemeinden. In Södingberg blieben Schulen und Kindergarten ebenfalls geschlossen, auch das Gemeindeamt sperrte am Montag nicht auf: "Die Leute in der Gemeinde haben einfach Angst", schilderte Bürgermeister Johann Hiden (ÖVP). Man müsse befürchten, dass der 66-Jährige nicht vorhersehbar reagiert, "wenn er zum Beispiel in die Enge getrieben wird", schätzte das Gemeindeoberhaupt die Situation ein.

Der Tatort

Schauplatz der Tragödie: ein landwirtschaftliches Anwesen auf einer Anhöhe in Stiwoll, am westlichen Rand des Bezirkes Graz-Umgebung.

Die Töchter von Friedrich F. hatten die Nachbarn für Sonntagvormittag zu einer Aussprache gebeten. Es ging angeblich um den Weg zu den Grundstücken, der direkt über das Anwesen des 66-jährigen Imkers und seiner Familie führt. Diese Zufahrt war nach ersten Erhebungen Auslöser für den Nachbarschaftsstreit, der schon seit Jahren andauerte (nachrichten.at berichtete).

Aus dem Hinterhalt geschossen

Adelheid H. (65), Martina Z. (48) und Gerhard E. (64) schöpften keinen Verdacht, als sie sich zum Anwesen begaben. Ahnungslos tappten sie in die tödliche Falle des Imkers. Er hatte vom geplanten Gesprächstermin erfahren und sich mit dem Jagdgewehr seiner Frau im Obergeschoß des Wirtschaftsgebäudes auf die Lauer gelegt. Die Töchter wussten davon nichts.

Als die drei Nachbarn gegen 9.15 Uhr eintrafen, fielen mehrere Schüsse. Friedrich F. feuerte aus dem Hinterhalt gezielt auf die verhassten Nachbarn. Adelheid H. und Gerhard E. brachen im Hof neben der Zufahrt tödlich verletzt zusammen. Martina Z. versuchte zu flüchten. Da krachte neuerlich ein Schuss, das Projektil traf sie in den Arm. Sie wurde in das Spital gebracht und ist laut Auskunft der Polizei außer Lebensgefahr. Der Täter flüchtete mit seinem weißen VW-Kastenwagen, Kennzeichen GU 5 WTH, Richtung Westen.

Als der Alarm bei der Polizei einging, wurden Erinnerungen an das Blutbad im niederösterreichischen Annaberg geweckt, wo 2013 ein Wilderer drei Polizisten und einen Sanitäter aus dem Hinterhalt erschossen hatte. Deshalb wurde das Einsatzkommando Cobra mit Panzerfahrzeugen zum Tatort beordert. Man wollte kein Risiko eingehen. Dutzende Polizisten nahmen innerhalb weniger Minuten die Fahndung nach dem flüchtigen Gewalttäter auf. Großräumige Absperrungen wurden errichtet, Fahrzeuge kontrolliert. Bis in die Nacht waren Polizisten und Cobra-Männer schwer bewaffnet auf der Suche nach dem Todesschützen. Dazu Fahndungsspezialisten, Spurensicherer und Mordermittler.

In Stiwoll ist man tief betroffen und schockiert. Jeder kannte den Todesschützen. Und jeder kannte die Opfer. "Der Friedrich ist ein Querulant, ein Spinner, der sich mit jedem angelegt hat", beschreibt ein Ortsbewohner den Schützen. "Alle hat er beschimpft." Ortschef Alfred Brettenthaler schilderte die Stunden nach der Tat. Normalerweise sei an einem Sonntag im Ort immer etwas los, doch diesmal seien viele Ortsbewohner weggefahren, aus Angst.

Video: Schießerei Nahe Graz: Zwei Tote, Großfahndung nach Täter

Hass auf Justiz, Behörden und Medien

Sein Hass auf Justiz, Behörden, die Rechtsanwaltskammer und Medien ist grenzenlos. Seit Jahren schon kennt man Friedrich F. bei der Bezirkshauptmannschaft Graz-Umgebung – im negativen Sinn. „Er ist uns bestens bekannt“, bestätigt Bezirkshauptmann Burkhard Thierrichter.

 

Bluttat in der Steiermark: 66-Jähriger schoss mit Jagdgewehr auf Nachbarn

Immer wieder hatte die Behörde mit ihm zu tun. Es ging um Wasser- und Wegerechte. Friedrich F. wurde sogar zu einer Strafe verurteilt, bezahlte sie aber nicht und musste eine Ersatzfreiheitsstrafe absitzen.
Auf seiner Homepage greift er politische Parteien, Staatsanwälte und Richter an. Er unterstellt ihnen Verschleppung von Verfahren, Betrug, Fälschung, Abzocke.

In einem Video tritt er in einer fiktiven Gerichtsverhandlung als Richter auf. Er bringt zum Ausdruck, dass Friedrich F., also er selbst, ein Opfer sei, dass Justiz und Politik korrupt seien. In einem zweiten Video erhebt er ähnliche Anschuldigungen. Die Staatsanwaltschaften hätten alles eingestellt.

„Heil Hitler“ auf Kleinbus

Was? Darauf geht er nicht ein. Aufsehenerregend waren seine Protestkundgebungen: So warf er Flugblätter auf die Abgeordneten im Parlament, wie er auf seiner Homepage stolz festhält. Er fuhr mit seinem Traktor und der Aufschrift „Heil Hitler“ vor dem Landesgericht Graz vor und mit selbiger Aufschrift auf seinem Kleinbus durch Graz. Ein TV-Journalist führte im Vorjahr mit Friedrich F. ein Interview: „Er hat mir erklärt, er sei kein Nazi, vielmehr sei es ihm darum gegangen, mit der Heil-Hitler-Aufschrift Aufmerksamkeit zu erregen“, erinnert sich der Journalist.

 

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Artikel nachrichten.at/apa/Kleine Zeitung 01. November 2017 - 11:51 Uhr
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