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Attacke auf Familie Verdächtiger sieht "Teufelsmenschen"

WIEN. Der nach einer Messerattacke auf eine Familie in Wien-Leopoldstadt festgenommene Afghane macht laut seiner Anwältin einen "psychisch beeinträchtigten Eindruck".

Attacke auf Familie Verdächtiger sieht "Teufelsmenschen"

Der Tatort in Wien Bild: APA

"Er redet von Teufelsmenschen und Teufelsfrauen", sagte Astrid Wagner, die den Verdächtigen gemeinsam mit Wolfgang Blaschitz vertritt. "Teufel" hätten den 23-Jährigen nicht nur verfolgt, sondern auch seine Familie in Afghanistan angerufen und ihn "bei ihr schlechtgemacht", sagte Wagner. Deshalb habe er sich auch das Messer besorgt. Zu den Attacken – neben der Familie ging er auch auf einen anderen Afghanen los – machte er bisher keine Angaben. "Er kann sich zu der Tat nicht rational äußern", sagte Wagner.

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Artikel 14. März 2018 - 00:04 Uhr
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