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Leserbriefe

Wofür steht Herbert Kickl?

Von Mag. Alois Floimayr, per E-Mail   13. Juni 2021 18:49 Uhr

Für den FPÖ-Gemeinderat Manuel Lackner ist Kickl als Parteichef nicht tragbar.

Seine Konsequenz: Parteiaustritt. Denn: „Nur schimpfen und keine Lösungen bieten, das bringt nichts.“ Recht hat er! Was am neuen FPÖ-Chef sonst noch auffällt?

Die öffentliche Verhöhnung Hofers während dessen Reha war charakterlos. „Daham statt Islam“ und andere Kickl-Slogans sind üble Hetze. Kein Wunder, dass die AfD, vom deutschen Verfassungsschutz beobachtet, große inhaltliche Schnittmengen mit Herbert Kickl sieht. Die rechtsextremen Identitären sind für ihn ein „interessantes und unterstützenswertes Projekt“. Verlogen ist die Distanzierung von Strache, denn Kickl war sein wichtigster Mitarbeiter und hat alles über ihn gewusst.

Kickl steht für Spaltung, Hetze und auch Nähe zum Rechtsextremismus. Sein Programm für die Nach-Corona-Zeit heißt: Ausländer. Die türkise ÖVP hat bisher versucht, auch regelmäßig laut „Ausländer!“ zu rufen. Im Wettbewerb mit der radikalen Kickl-FPÖ muss sie ihre Strategie jetzt ändern, wie es die CSU gegenüber der AfD getan hat. Der Grund laut Generalsekretär Markus Blume: „Du kannst ein Stinktier nicht überstinken.“

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