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Leserbriefe

Was ist los mit unserer Post?

Von Christian Mair   30. November 2021 20:00 Uhr

Die Post als Inbegriff der Verlässlichkeit? Das war einmal.

Früher war die Post der Inbegriff von Verlässlichkeit und nahe am Kunden. Dieses Bild hat sich in den letzten Jahren erheblich geändert. So bringt die Post im Raum Thomasroith nicht mehr täglich allen was, sondern üblicherweise nur mehr zweimal die Woche. Damit hat man sich bereits abgefunden.

In den letzten Monaten hat die Situation jedoch Ausmaße angenommen, die vermuten lassen, dass die Post ihre Dienste generell eingestellt hat. In den letzten drei Wochen erhielt ich lediglich einmal eine Postsendung, seit etwa zwei Wochen habe ich keinen Zusteller mehr zu Gesicht bekommen, somit auch keine Post. So warte ich schon dringend auf einen Priority-Brief und vermute, dass auch einige Rechnungen ins Haus trudeln werden. Wegen Zustellverzögerungen oder besser gesagt Einstellung der Zustellung muss ich nun für nicht erhaltene Rechnungen Mahnspesen, Inkassoforderungen oder Versicherungsverlust befürchten.

Da ich in mehreren Anrufen beim Kundenservice der Post stets vertröstet wurde, versuche ich auf diesem Weg, die Post wieder auf ihre Aufgabe als Dienstleister aufmerksam zu machen.

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