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Leserbriefe

Schießübungen

Von Dr. Emil Ebner, Leonding   10. Juli 2019 19:36 Uhr

Als Bewohner des Ortsteiles Berg in der Gemeinde Leonding sind wir nur wenige hundert Meter vom Schießplatz des Bundesheeres in Alharting entfernt.

 Die Anzahl der Schießübungen war bis zum Beginn der blau-türkisen (in dieser Reihenfolge) Regierung in erträglichem Rahmen. Nach der damaligen Aufstockung der Mittel für das Bundesheer haben die Dauer und die Intensität der Schießübungen deutlich zugenommen.

Insbesondere die offensichtliche Verwendung von automatischen Gewehren ist öfter vernehmbar und erweckt den Eindruck, in der Nähe eines Kriegsschauplatzes beheimatet zu sein. Es gehört sicherlich zur Ausbildung der Soldaten dazu, mit Schießwaffen umgehen zu lernen, doch hat die bisherige Intensität meines Erachtens ausgereicht.

Es stellt sich für mich auch die grundsätzliche Frage, ob es wirklich notwendig ist, einen militärischen Schießübungsplatz mitten in einem Wohngebiet mit naher Gastronomie und Naherholungsgebiet zu positionieren. Die Bewilligung für diese Anlage dürfte schon weit zurückliegen, ich kann mir nicht vorstellen, dass sie heute noch eine Betriebsbewilligung erhalten würde. Mit der Kaserne in Hörsching und dem Truppenübungsplatz in Treffling stehen auch rein militärische Zentren zur Verfügung.

 

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