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Leserbriefe

Gedanken zu Ostern

Von Karl Lanzerstorfer   06. April 2021 21:08 Uhr

Wir werden Ostern und damit fest verbunden Auferstehung zu einem späteren Zeitpunkt feiern, schrieb ich in einem Leserbrief Ostern 2020.

Dass uns das Virus so lange und fest im Griff hat, mit dem hat niemand gerechnet! Ich gehe von der erforderlichen Konsequenz aus, die sich aus dem Geschehen ergibt. Die (richtigen) „Lehren“ haben wir anscheinend noch nicht gezogen, deshalb lässt uns das Virus nicht in Ruhe.

Wir sind aus dem weltweiten „Unfall“, dem die Pandemie zugrunde liegt, angetreten, um möglichst schnell wieder zur Tagesordnung überzugehen. Es gibt so viele „Baustellen“ auf der Welt, die sich nach Lösungen sehnen und die zur Bewahrung der Schöpfung beitragen würden. Wenn wir uns nicht besinnen, das zu tun, was der Erde gut tut, uns für das Gegenteil entscheiden, „rächt“ sie sich, sie wehrt sich und trifft uns an der einzigen offenen Stelle, die uns so verwundbar macht. Zu dieser Erkenntnis bin ich im Laufe der Zeit gekommen und ich glaube nicht, dass ich alleine bin. So viele kleine, unscheinbare Zeichen von Menschen guten Willens sind gesetzt worden und finden augenblicklich statt, dass wir uns nicht beirren lassen sollten, uns für das Gute einzusetzen, sodass aus dem Belastbaren, das uns niederdrückt, Auferstehung passiert und Hoffnung wächst.

Karl Lanzerstorfer, Thalheim

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