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Leserbriefe

Am Futtertrog

Von Josef Arminger   07. April 2021 20:14 Uhr

Ich habe lange nachgedacht, wo schon bisher ein derartiges Jobbeharren wie bei der ÖBAG (Fall Schmid) möglich war.

Mir ist kein vergleichbares Schauspiel (Unternehmen/Aufsichtsrat) eingefallen.

Was passiert da derzeit! Ein unter zweifelhaften – selbst gestalteten – Bedingungen an die Spitze eines Unternehmens getretener Parteigünstling (oder getreten worden?) legt selbst fest, wann er die Funktion wieder freigeben wird. Die „Lebensverdienstsumme“ dürfte sein Vorgehen bestimmen. Wieso? Weil andere Arbeitnehmer für diese Beträge nicht drei Jahre, sondern ein halbes Leben lang arbeiten müssen.

Ist das unsere Demokratie? Ist das jene Unternehmenskultur, der wir uns zukünftig unterwerfen müssen? Ich richte es mir „kurz“, wenn ich genug habe, kommt der Nächste zum Futtertrog.

Aus welcher Welt ist das „das Beste“?

Josef Arminger, Linz

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