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Außenpolitik

Nordkoreanisch

11. Mai 2019 00:04 Uhr

Diktator Kim kämpft um Aufmerksamkeit

  • Lesedauer < 1 Min
Nordkoreanisch" ist an sich schon eine schwierige Sprache. Wenn sie dann noch von so einem schwierigen Menschen wie Kim Jong-un gesprochen wird, kann die Botschaft leicht missverstanden werden. Oder anders gesagt: Man muss vor allem auf die Zwischentöne hören, um nach Nordkoreas jüngstem Säbelrasseln nicht in Kriegspanik zu verfallen. Nordkoreas Diktator hat zwar einen zweiten Raketentest innerhalb einer Woche durchgeführt und das Militär in Alarmbereitschaft versetzt. Dass er dabei aber
 

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