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Leitartikel

Glasgow und die Hoffnung voestalpine

Von Dietmar Mascher  16. November 2021 00:04 Uhr

Auch wenn Klima-Aktivistin Greta Thunberg den Gipfel von Glasgow als Blabla-Veranstaltung abgetan hat und viele ob der Minimal-Kompromisse über den Ausstieg aus fossilen Energieträgern ernüchtert sind, findet man in den Ereignissen der vergangenen zwei Wochen einiges Positives.

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Unter anderem den Auftritt der großen Investmentfirmen, die angekündigt haben, ihre Anlagestrategie nachhaltiger zu gestalten. Das wiederum wollen sie auch deshalb, weil die vielen kleinen und mittleren Anleger das verlangen. Die normative Kraft der Nachfrageseite bei der Geldanlage kann deutlich mehr Kraft entwickeln als eine Staatengemeinschaft, in der Staaten wie Russland, Australien und Indien maximal von Kohle oder Gas abhängig sind und ein wenig Fäulnis in jeden Kompromiss