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Leitartikel

Der Münzwurf des Bildungsministers

Von Michael Schäfl  24. November 2021 00:04 Uhr

Widersprüche lösen Verwirrung aus, Kommunikation: Nicht genügend.

  • Lesedauer etwa 1 Min
Es scheint fast so, als hätte man im Unterrichtsministerium vergangene Woche eine Münze geworfen: Kopf, die Schulen bleiben zu. Zahl, die Schulen bleiben offen. Aber die Münze landete auf der Kante. Das Ergebnis ist abstrus: Jetzt wird zwar in den Klassen unterrichtet, aber die Schüler müssen nicht hingehen. Jene in der Klasse bekommen Präsenzunterricht, jene daheim Lernpakete. Distance Learning ist tabu. Zumindest war das bis gestern so. Denn da schuf das Bildungsministerium eine neue Regel: