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Wirtschaft

Haarsträubend

12. Juli 2019 00:04 Uhr

Ein Euro Umsatz pro Minute ist zu wenig.

Waschen, Schneiden, Föhnen um weniger als 60 Euro – bei einer Arbeitszeit von knapp einer Stunde. Mit einem Euro Umsatz pro Minute kann kein Friseur reich werden – wenn er seriös die Personalkosten, Miete, Strom, Wasser, die eingesetzten Shampoos und Sprays berechnet. Das Friseurgewerbe müsste eigentlich teurer werden – steht aber durch neue Mitbewerber unter Druck. Das ist nur so lange in Ordnung, solange alle nach den gleichen Regeln spielen.
 

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