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Kommentar

Grüß Gott: Dienen – Verdienen

Von von Stefan Hofer   06. Mai 2010

Manchmal ist dienen viel wichtiger als verdienen

Wenn man mit Menschen und ihren Nöten zusammen kommt, hat man oft das Gefühl, in einen Dschungel zu geraten, wo Menschen zerbrochen, wo sie einfach platt gemacht werden. Die modernen Barbaren können in feinen Büros sitzen. Sie unterschreiben, ihre Hände werden nicht schmutzig.

In der Welt der Kranken, Behinderten, Pflegebedürftigen, in der Welt der Menschen, die einen Fehltritt begingen, in der Welt derer, die sich selbst nicht helfen können und anderen Menschen völlig ausgeliefert sind, auch in dieser Welt kann Ausbeutung vorkommen, die genauso widerlich ist wie in der Welt der Wirtschaft. Wenn dein Beruf die Sorge für leidende Mitmenschen ist, musst du zuerst ihr Leid und ihre Not sehen und sie gern haben. Dienen ist hier unendlich viel wichtiger als Verdienen. Wer hier ausschließlich ans Verdienen denkt, versündigt sich durch eine besonders scheußliche Ausbeutung.

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