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Unser Innviertel

Bradl & Blosmusi (104.508)

Von Die Mosauerin   23. August 2018

Die Leserzahlen (in Klammer) der Mosauerin im Laufe einer Kolumne (104.507) anhand eines ernsten Themas (104.504).

Am Wochenende war ich in Mattighofen (104.499). Gut, ihr werdets Euch jetzt denken, was erzählt sie uns das, soll sie doch hinfahren, wo sie will. Aber dieses Mal geht’s hier mal nicht nur um die Gaudi, auf der ich war (103.989), sondern um ein ernstes Thema (103.733). Um Kunst (102.399) und Kuitur (101.459) nämlich. Am Wochenende war dert in Mattighofen eine ganz besondere Geschichte, der New York City Musikmarathon nämlich. Vier Tage lang trafen sich SchülerInnen von nah (Mining) und fern (Wien) und internationale DozentInnen von Weltrang von nah (Wien) und fern (New York) täglich in der Musikschule, um sich künstlerisch weiter zu entwickeln (101.446). Aber nicht nur musikalisch Ambitionierten bietet dieser jährliche Event neue Erfahrungen (100.539), auch der kulturell interessierten Landbevölkerung (100.539) wird mit den abendlichen Konzerten so einiges ermöglicht zu sehen und hören. Scheibsta und die Buben aus Salzburg (99.544), Newcomer (99.544) aus Wien (93.420), MozuluArt mit dem Braunauer Roland Guggenbichler am Klavier (93.420), der Dozentenband Culturessence und Chanda Rule (93.418) und ein grandioses Abschlusskonzert boten heuer alles, was so ein Musikmarathon bieten sollte (93.298). Umso überraschender ist, dass die Finanzierung eines solchen Events, bei dem vor allem Innviertler was davon haben, dermaßen mühsam ist. Denn Qualität kostet. Hier ein bisschen, dort ein bisschen – und immer wieder die Frage, was denn ein Unternehmen davon hätte, solch eine Veranstaltung zu sponsern (86.188).

Um es frei nach den Worten von Paul Zauner auszudrücken: Will ich als Arbeitgeber attraktiv sein, muss ich in ein kulturelles Umfeld investieren, das Menschen in die Region bringt und hält (83.773). Womit ich meine, dass eigentlich schon alles gesagt ist. Vor allem im Innviertel, wo eh dauernd alle jammern, dass sie keine Arbeitskräfte bekommen (82.068). Aber nächstes Jahr gibt’s ja Gott sei Dank wieder die Chance, etwas für die Region zu tun (81.382). Ach so ja, die spielen dort übrigens Jazz (1). Hallo Mama!

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