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Damals

Bukowina-Deutsche: Aussiedlung und Flucht

Von Josef Achleitner  14. Juni 2021 00:04 Uhr

Im Jahr 1941 kamen 3000 deutschsprachige Familien aus der Bukowina (Buchenland) und 7000 Südtiroler, die für das Deutsche Reich optiert hatten, nach Oberösterreich.

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Sie wurden in das als Flüchtlings- und Durchgangslager umfunktionierte Schloss Haag (heute wieder Schloss Starhemberg genannt, da es deren Stammschloss war) gebracht, ein Teil auch in Neubauwohnungen in Steyr-Münichholz. Über die Südtiroler und deren tragische Zwangswahl zwischen Italianisierung oder Aussiedlung ins Deutsche Reich mit der letztlich trügerischen Hoffnung auf Besitzersatz in den eroberten Ostgebieten wurde an dieser Stelle schon berichtet. Die Buchenlanddeutschen aus dem