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Was Linz isst ...

Afrikanisches Restaurant übersiedelt

Von Karin Haas   15. Dezember 2015 06:00 Uhr

Monique Muhayimana kocht authentisch afrikanisch

Bisher war es eher ein Geheimtipp und ein wenig abgelegen.

 Doch ab Februar rückt authentische afrikanische Küche ins Herz von Linz und das an prominenter Stelle. Das „Tamu sana“, noch bis 31. Dezember an der verkehrsgeplagten Rudolfstrasse  21, übersiedelt ins ehemalige „Weinfassl“ neben dem Ars Electronica Center. „Wir freuen uns, dass wir mit der Kirchengasse 6 einen so guten Standort gefunden haben“, sagt die Tamu Sana-Inhaberin und Betreiberin Monique Muhayimana in perfektem Oberösterreichisch. Die 45-Jährige stammt aus Ruanda und ist seit 1995 in Österreich. Seit 2011 betreibt sie das Tamu Sana. Das bedeutet übersetzt „sehr gut“. Monique gehen in Küche und Service ihre beiden Töchter zur Hand. Aufgesperrt wird im früheren Weinfassl im Februar 2016. Denn es gibt einiges umzubauen. Am alten Standort muss geschlossen werden, weil das Haus abgerissen wird. Wer echt afrikanische Küche von Sambusa (gefüllte Teigtaschen) über Süßkartoffel-Eintopf bis Yamswurzelgemüse und Rindfleisch in afrikanischer Sauce genießen will, hat noch bis 31. Dezember Dienstag bis Samstag Abends in der Rudolfstraße 21 Gelegenheit dazu.

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