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Mit Hirn und Herz

Social Distancing und das alternde Gehirn

Von Manuela Macedonia  02. Mai 2020 00:04 Uhr

  • Lesedauer etwa 2 Min
Meine Großmutter war eine kleine Bergbäuerin. Bis zu ihrem Tod – also mit 85 – bestellte sie ihre Felder, züchtete Kaninchen und hielt Hühner. Montags war Markttag: Sie verkaufte Gemüse, Eier und zu Allerseelen jede Menge Grabblumen. Sie hatte ein reges soziales Leben, mit ihren Kunden, Nachbarn, Kindern und Enkelkindern. Wie wäre es ihr jetzt ergangen? Allein bei dem Gedanken blutet mir das Herz.