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Wohnen

Kaufen und Wohnen in Berlin bleibt teuer

20. März 2021 00:04 Uhr

Kaufen und Wohnen in Berlin bleibt teuer
Teures Pflaster Berlin

BERLIN. Eine günstige Wohnung in Berlin zu finden, bleibt auch in der Coronakrise schwierig.

Die Kaufpreise für Eigentumswohnungen sind im vergangenen Jahr kontinuierlich gestiegen, teilte der Gutachterausschuss des Landes mit. Im Durchschnitt war eine Wohnung um sechs Prozent teurer als 2019. Aus Mietersicht zeigen die vorläufigen Daten aber teilweise eine Beruhigung. Denn die Kaufpreise für Wohn- und Geschäftshäuser sanken verglichen mit 2019 um neun Prozent, wie der Berliner Mieterverein hervorhob. "Damit sinkt der Druck auf die Mietpreise zumindest etwas." Der Gutachterausschuss sieht aber noch keine Trendumkehr, sondern einen "symbolhaften Risikoabschlag" wegen des Mietendeckels. Mancher Investor halte sich lediglich mit Käufen zurück, weil er abwarte, ob das Gesetz vor Gerichten Bestand habe. Auch Käufer griffen tiefer in die Tasche. Im Schnitt stiegen die Hauspreise um fünf Prozent.

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