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Wohnen

Erhöhung der Mieten für 70.000 Haushalte in Oberösterreich ausgesetzt

Von Alexander Zens  27. Februar 2021 00:04 Uhr

Im April wären die Richtwerte um drei Prozent gestiegen, Regierung verschiebt auf 2022.

  • Lesedauer etwa 1 Min
Alle zwei Jahre werden in Österreich die Richtwertmieten um die bis dahin angefallene Inflation erhöht. Das ist gesetzlich festgelegt. Im April 2021 wäre es mit einem Plus von drei Prozent wieder so weit gewesen. Betroffen sind rund 500.000 Altbau- und Gemeindewohnungen in Österreich. In Oberösterreich unterliegen rund 70.000 Haushalte dem Richtwertmieten-Regime, wie aus Berechnungen von Nicole Hager-Wildenrotter, der Landesgeschäftsführerin der Mietervereinigung, hervorgeht.