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Wohnen

Crowdfunding: Immobilien für Kleinanleger

05. September 2020 00:04 Uhr

WELS/WIEN. Immobilien waren schon vor der Corona-Pandemie eine begehrte Wertanlage. Bei Weitem nicht jeder kann es sich aber leisten, Wohnungen und Häuser zu kaufen.

Auf diesem Sektor kommt verstärkt Crowdfunding ins Spiel. Über Plattformen im Internet wird Geld gesammelt. "Mit 250 Euro wollen wir auch Kleinanlegern Investment-Chancen bieten", sagt Kurt Praszl. Der Welser ist Co-Gründer und Geschäftsführer von RECrowd, einem Ableger des Immobilienvermittlers Remax.

Nach zwei Monaten auf dem Markt zog RECrowd ein erstes Fazit: Das Pilotprojekt "Bad Pirawarth: Wohnen am Wiesengrund" (Weinviertel) knackte kürzlich die Marke von einer halben Million Euro, 192 Investoren haben 14,4 Millionen investiert. Bei drei Jahren Laufzeit beträgt die Verzinsung 7,5 Prozent pro Jahr.

"Als Nahversorger für private Immobilienanleger" sieht auch Firmengründer Dominik Peherstorfer, ebenfalls ein Oberösterreicher, eine Initiative des Immobilienentwicklers Avoris im Crowdinvesting-Bereich. In diesem Fall geht es um ein Projekt in Leoben – mit 300 Euro seien Investoren dabei. Das Ganze passiert in diesem Fall über direktes Online-Investement.

Crowdfunding, das unter Risikokapital, gibt es schon seit Jahren. Als führend gilt in Österreich dagobert-investment (140 Projekte, 52 Millionen Euro vermitteltes Kapital).

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