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Reisen

Einmal die "Elphi" erleben

Von OÖN-Reise   30. November 2019 00:04 Uhr

Einmal die "Elphi" erleben
Noch kein Weihnachtsgeschenk? Wie wär's mit dem musikalischen Ausflug von Moser Reisen zu Hamburgs neuem Wahrzeichen?

Exklusives Konzert für OÖN-Leser am 26. Juni 2020 in der Hamburger Elbphilharmonie.

Sie kann sich nicht nur hören, sondern auch sehen lassen, die Elbphilharmonie, die sich seit ihrer Eröffnung vor fast drei Jahren zum Gäste-Magneten und urbanen Wahrzeichen Hamburgs gemausert hat. Wegen der ungebrochen hohen Nachfrage, sich dem einmaligen Musikgenuss inmitten spektakulärer Architektur hinzugeben, haben die OÖN und Moser Reisen den 2100 Menschen fassenden Großen Saal exklusiv gemietet und die Hamburger Symphoniker für ein Matinee-Konzert am Freitag, 26. Juni 2020, verpflichtet. Gespielt werden Sergej Prokofjews Sinfonia Concertante op. 125 und Peter Tschaikowskys Symphonie Nr. 4. Am Dirigentenpult steht Ingmar Beck. Als Solist tritt der Rumäne Andrei Ionita auf, den die Londoner "Times" als "einen der aufregendsten Cellisten" gewürdigt hat.

Die Reise ist als Drei-Tage- (25. bis 27. Juni) oder Vier-Tage-Variante (24. bis 27. Juni oder 25. bis 28 Juni) per Bus, Zug oder Flug (ab Linz, Salzburg, Graz, Wien, München) zu buchen.

Alle Varianten enthalten neben An- und Rückreise Nächtigungen mit Frühstück, eine dreistündige Stadtrundfahrt mit Fachreiseleitung, Transfers, eine Hafenrundfahrt, das exklusive Konzert in der Elbphilharmonie, Moser-Assistenz auf Flughäfen und Bahnhöfen und die Reiseorganisation in Hamburg. Der viertägige Trip kostet – abhängig von Hotel- und Kartenkategorie – mit Flug ab München ab 979 Euro (Bustransfer ab OÖ um 49 Euro), ab Linz ab 1099 Euro, mit der Bahn ab 899 Euro bzw. mit dem Bus ab 699 Euro. Die Drei-Tage-Tour mit Flug ab München gibt es ab 869 Euro.

Vor dem Konzert bleibt genügend Zeit, um die "Elphi", wie die Hamburger das 866 Millionen Euro teure Bauwerk liebevoll nennen, innen und außen zu bestaunen. Die Plaza, die Aussichtsterrasse, schiebt sich wie eine Kerbe zwischen den alten Speichersockel aus Backstein und den umwerfenden Aufbau. 37 Meter über dem Wasserspiegel ergeht man sich ein Panorama, das von den Ausläufern der Hafencity über den Hafen, die Landungsbrücken und den Kirchturm des Michels bis zur Speicherstadt reicht.

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