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Riesenloch in Chile: Wenn sich die Erde plötzlich auftut

Von Barbara Jauk   03. August 2022 11:45 Uhr

Loch in Chile

Fachleute rätseln noch, wie das riesige Loch entstanden ist.

Kaum zu glauben, aber wahr: In Chile (sprich: dschile) hat sich von heute auf morgen ein riesiges Loch im Erdboden aufgetan. Das Loch hat einen Durchmesser von etwa 25 Metern. Das ist ganz schön groß. Wie tief das Loch ist, weiß man noch gar nicht. Denn zuerst einmal musste das ganze Gebiet abgesperrt werden. Jetzt beobachten die Fachleute das Loch und schauen, ob es noch größer wird.
In dem Gebiet, wo das Loch entstanden ist, gibt es eine Mine. In einer Mine werden Bodenschätze abgebaut. In der betreffenden Mine wird Kupfer gewonnen.

Fachleute vermuten, dass das Loch mit der Mine zusammenhängen könnte. Sicher ist das aber noch nicht. Die Menschen, die in der Nähe des Loches wohnen, haben jetzt große Sorgen. Sie befürchten, dass sich das Loch noch ausdehnen könnte oder dass an einer anderen Stelle ein Loch entstehen und Häuser verschlucken könnte.

Was ist Kupfer?

Kupfer ist ein eher weiches Metall. Es kann gut Strom und Wärme leiten. Man braucht es, um Verschiedenes herzustellen. Kupfer wird zum Beispiel bei der Herstellung von elektrischen Leitungen, Stromkabeln, elektrischen Maschinen und Bauteilen verwendet.