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Gesundheit

Weniger Kopfbälle zum Schutz für Fußballspieler

Von OÖN   29. Juli 2021 00:04 Uhr

Weniger Kopfbälle zum Schutz für Fußballspieler
Auch für Kinder gilt in England eine Kopfball-Beschränkung.

Der englische Fußball-Verband hat angesichts möglicher Langzeitfolgen für Fußballprofis durch Kopfbälle neue Leitlinien herausgegeben.

So soll jeder Spieler pro Trainingswoche maximal zehn "Kopfbälle mit höherer Kraft" durchführen. "Diese Empfehlung dient dem Schutz des Spielerwohls und wird regelmäßig überprüft", teilte die Football Association gestern mit.

Gelten soll die neue Leitlinie für die ersten vier Männer-Ligen und die Frauen Championship, aber auch bei Amateuren und vor allem Jugendlichen sollen zu hohe Belastungen durch Kopfbälle vermieden werden.

Derzeit gibt es in England eine Debatte über die Langzeitfolgen des Fußballs, nachdem die Frau von Sir Bobby Charlton vergangenes Jahr öffentlich gemacht hatte, dass ihr Mann an Demenz erkrankt sei – als bereits fünfter Weltmeister von 1966. Eine Studie der Universität Glasgow hatte 2019 ergeben, dass Ex-Profis ein erhöhtes Risiko haben, an Demenz oder Parkinson zu sterben.

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