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Gesundheit

"Was du heute kannst besorgen, ..."

Von Ulrike Griessl  24. November 2021 00:04 Uhr

Viele Menschen neigen dazu, Unangenehmes aufzuschieben. Ab welchem Punkt dieses Verhalten krankhaft wird, erklärt die Psychotherapeutin Kerstin Karlhuber.

  • Lesedauer etwa 2 Min
Es gibt Dinge im Leben, die müssen einfach erledigt werden, auch wenn sie gar keinen Spaß machen: so etwa die Steuererklärung, das Ausmisten des Kleiderschranks, das Lernen für eine Prüfung oder das Lesen von Fachliteratur für berufliche Zwecke. Doch anstatt die Sache anzugehen, fallen einem oft tausend Dinge ein, die man unbedingt noch vorher zu erledigen hat, damit man die unangenehme Verpflichtung nicht angehen muss – frei nach dem Motto: "Das kann ich doch auch morgen machen." Und